Museen erzählen

Sammeln, Ordnen und Repräsentieren in literarischen Texten des 20. Jahrhunderts

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts begegnen uns Museen in literarischen Texten, die weit über die Funktion als literarisches Motiv hinausgehen. Als Schauplatz und als Institution mit eigenen Regeln sind sie kulturprägend und -konstituierend. Wie literarische Texte speichern Museen Informationen und sind an der (Weiter-)Entwicklung von Diskursen über kulturelle Verhältnisse, soziale Gefüge, psychologische Strukturen und politische Zusammenhänge beteiligt. Dieser Band geht der literarischen Reflexion von Museumskonzepten nach und fragt, wie Museen erzählt werden und welche Bildstrukturen und Memorialfunktionen etwa die literarischen Museen selbst erzählen, um so wiederum neue Perspektiven auf ›Museums- und Textwelten‹ zu eröffnen.

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2008-11-27, 252 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1046-8

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Margret Westerwinter

Margret Westerwinter, freie Lektorin und Autorin, Deutschland

Besprochen in:

www.literaturhaus.at, 16.12.2009, Irene Suchy
Autor_in(nen)
Margret Westerwinter
Buchtitel
Museen erzählen Sammeln, Ordnen und Repräsentieren in literarischen Texten des 20. Jahrhunderts
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
252
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-1046-8
DOI
Warengruppe
1562
BIC-Code
DSB
BISAC-Code
LIT000000 LIT004170 LIT004120
THEMA-Code
DSB
Erscheinungsdatum
2008-11-27
Auflage
1
Themen
Museum, Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Museologie, Cultural Studies
Schlagworte
Museum, Kultur, Literatur, Erinnerung und Gedächtnis, Heimat, Allgemeine Literaturwissenschaft, Germanistik, Anglistik, Museumswissenschaft, Literaturwissenschaft

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