Zerbrochene Schönheit

Essays über Kunst, Ästhetik und Behinderung
(übersetzt aus dem amerikanischen Englisch von Andrea Stumpf und Gabriele Werbeck)

Je mehr wir in der Moderne ankommen, umso stärker wirkt die Gleichung zwischen Kunst und Behinderung – bis Kunst kaum mehr ohne den Schatten der Behinderung wahrgenommen werden kann. Tatsächlich ist diese Gleichung so stark, dass wir Schwierigkeiten haben, Kunstwerke der Vergangenheit nicht nach Maßgabe moderner Bilder von Behinderung zu sehen.

Die Essays von Tobin Siebers konzipieren dagegen Kunst als einen Bereich, in dem Behinderung einen eigenständigen ästhetischen Wert besitzt.

Open Access

2015-09-27, 130 Seiten
ISBN: 978-3-8394-1132-2
Dateigröße: 4.76 MB

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Tobin Siebers

Tobin Siebers, University of Michigan Ann Arbor, USA

»Ein Buch der starken Sätze und der verblüffenden Blickwinkel.«
Alexander Kissler, Süddeutsche Zeitung, 11.08.2009
»Das Buch ist eine wissenschaftliche Publikation aus dem Feld der Disability Studies, wendet sich aber auch an Kunst- und Kulturinteressierte, die sich von einem akademischen Werk nicht abschrecken lassen.«
Siegfried Saerberg, SWS-Rundschau, 4 (2009)
Autor_in(nen)
Tobin Siebers
Buchtitel
Zerbrochene Schönheit Essays über Kunst, Ästhetik und Behinderung
(übersetzt aus dem amerikanischen Englisch von Andrea Stumpf und Gabriele Werbeck)
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
130
ISBN
978-3-8394-1132-2
DOI
10.14361/9783839411322
Warengruppe
1729
BIC-Code
JFFG AC
BISAC-Code
SOC029000 ART015000
THEMA-Code
JBFM AGA
Erscheinungsdatum
2015-09-27
Themen
Körper, Kunst
Adressaten
Disability Studies, Kunstwissenschaften
Schlagworte
Behinderung, Kunst, Kunstwerk, Ästhetik, Körper, Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft

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