Klang (ohne) Körper

Spuren und Potenziale des Körpers in der elektronischen Musik

Lange Zeit galt: Jeder Klang ist Resultat und Ausdruck einer Bewegung, meistens einer menschlichen, zuweilen, etwa bei Musikautomaten, einer mechanischen. Das änderte sich jedoch mit der Erfindung der elektronischen Klangerzeugung.

Die Beiträge in diesem Band untersuchen die Folgen der Entkoppelung von Bewegung und Klang in der elektronischen Musik. Zudem hinterfragen sie die vermeintlich selbstverständliche Beziehung zwischen Körperlichkeit und musikalischem Ausdruck auch in der »vor-elektronischen« Zeit. Dieser derart historisch wie medientheoretisch erweiterte Blick trägt grundlegend zum gegenwärtigen Diskurs über die Rolle des Körpers in den elektronischen Künsten bei.

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2010-06-27, 256 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1166-3

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Michael Harenberg

Michael Harenberg, Hochschule der Künste Bern, Schweiz

Daniel Weissberg

Daniel Weissberg, Hochschule der Künste Bern, Schweiz

»Wer sich für die Geschichte und die Details der elektronischen Musik interessiert, wird gründlich informiert.«
Bernd Leukert, https://faustkultur.de, 8 (2018)
»Der Band trägt viel Grundlegendes zum gegenwärtigen Diskurs über die Rolle des Körpers in den (elektronischen) Künsten bei.«
Stefan Drees, Österreichische Musikzeitung, 3/2011
Besprochen in:
Dissonance, 112/12 (2010), Gerald Bennett
Autor_in(nen)
Michael Harenberg / Daniel Weissberg (Hg.)
Buchtitel
Klang (ohne) Körper Spuren und Potenziale des Körpers in der elektronischen Musik
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
256
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-1166-3
DOI
Warengruppe
1591
BIC-Code
AVA JHB
BISAC-Code
MUS020000 SOC022000
THEMA-Code
AVA JHB
Erscheinungsdatum
2010-06-27
Auflage
1
Themen
Körper, Klang, Musik
Adressaten
Musikwissenschaft, Medienwissenschaft
Schlagworte
Musik, Klang, Interfaces, Körper, Interpretation, Musikwissenschaft, Popmusik

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