Intermediale Inszenierungen im Zeitalter der Digitalisierung

Medientheoretische Analysen und ästhetische Konzepte

Intermedialität gilt als ein zentrales Paradigma der zeitgenössischen Gesellschaft und Kultur. Unter dem Vorzeichen der Digitalisierung entstehen neue Erzählformen und Darstellungsweisen, welche die medialen Brüche und Zwischenräume selbst ins Zentrum ihrer Reflexion rücken. Der Formwandel medialer Inszenierungen und Identifikationen bedarf einer systematischen (Neu-)Bestimmung des Verhältnisses von Aisthesis und Medialität. Anhand begriffshistorischer Studien und exemplarischer Fallanalysen gibt der Band einen Einblick in den aktuellen Stand der Intermedialitätsforschung.

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27. Juni 2010, 262 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1191-5

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Andy Blättler

Andy Blättler, Universität Basel und Universität Bern, Schweiz

Doris Gassert

Doris Gassert, Universität Basel und Universität Bern, Schweiz

Susanna Parikka-Hug

Susanna Parikka-Hug, Universität Basel und Universität Bern, Schweiz

Miriam V. Ronsdorf

Miriam Ronsdorf, Universität Basel und Universität Bern, Schweiz

Besprochen in:

Die Deutsche Bühne, 10 (2010)
Buchtitel
Intermediale Inszenierungen im Zeitalter der Digitalisierung Medientheoretische Analysen und ästhetische Konzepte
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
262
Ausstattung
kart., Klebebindung, 39 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8376-1191-5
DOI
10.14361/9783839411919
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD
BISAC-Code
SOC052000
THEMA-Code
JBCT JBCT1
Erscheinungsdatum
27. Juni 2010
Auflage
1
Themen
Medien
Adressaten
Medienwissenschaft, Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft, Filmwissenschaft, Mediensoziologie
Schlagworte
Intermedialität, Hybridität, Film, Musik, Selbstinszenierung, Digitalisierung, Performative Künste, Medien, Medienästhetik, Digitale Medien, Medienkunst, Medienwissenschaft

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