Not Berlin and Not Shanghai

Art Practice on the Periphery

This volume presents different viewpoints on the periphery/center dichotomy with their connotations of east/west, north/south, local/international in terms of the operating system art. For a long time, the idea of center/periphery had validity in what was known as the north/south dialogue. Today however, with the important dynamics of new art centers in regions that used to be perceived as periphery from a European perspective, the issue is subject to debate. At the same time, relationships of center/periphery exist between places with intensive art output, a prime art world, and cultures of discourse as well as subsidiary locations, most of which are situated in the provinces. The differences in the approaches illustrated in Not Berlin and Not Shanghai indicate the potential for controversy with which the center/periphery model is currently under debate.

16,80 € *

2009-05-27, 98 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1212-7

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Mona Schieren

Mona Schieren, Universität der Künste Bremen, Deutschland

Kirsten Einfeldt

Kirsten Einfeldt, Haus der Kulturen der Welt Berlin, Deutschland

... mit Mona Schieren

1. »Bücher, die die Welt nicht braucht.« Warum trifft das auf Ihr Buch nicht zu?

»Not Berlin and Not Shanghai« liefert mit internationalen Perspektiven aus Europa und Lateinamerika einen außergewöhnlichen transkulturellen Beitrag zu aktuellen kunsttheoretischen, soziologischen und postkolonialen Diskursen: Basierend auf einer Ausstellung Bremer Künstlerinnenarbeiten am Guangxi Arts Institute in Nanning, China, wird die Produktion von Kunst in der so genannten Peripherie und deren Rezeption im globalisierten Kunstkontext des 21. Jahrhunderts beleuchtet. Zentral ist dabei die Kontextualisierung über Europa und Asien hinaus in transkulturelle Bezüge.

2. Welche neuen Perspektiven eröffnet Ihr Buch?

Bestehende Kategorien wie ›Kulturmetropole-Provinz‹, aber auch ›Zentrum-Peripherie‹ in den Debatten um die globale Verortung von Kunstzentren werden von den Autorinnen Gabi Schaffner, Dorothee Albrecht und Lourdes Morales sowie den Herausgeberinnen Mona Schieren und Kirsten Einfeldt in Frage gestellt und neue Modelle, wie eine Diversifizierung zur Ablösung der Dichotomie ›Zentrum-Peripherie‹, postuliert.

3. Welche Bedeutung kommt dem Thema in den aktuellen Forschungsdebatten zu?

Sowohl in kunsttheoretischen als auch soziologischen Debatten zu postkolonialen Diskursen sind Fragen nach der Lokalisierung der bestimmenden Diskurse, der Definition von Sprecherpositionen und Transferverhältnissen maßgebend. »Not Berlin and Not Shanghai« differenziert die Diskurse, die Fragen nach der Hoheit von Kultur und nationalen Zuschreibungen dekonstruieren, weiter aus.

4. Mit wem würden Sie Ihr Buch am liebsten diskutieren?

Manthia Diawara (Africana Studies, New York University),

Cuauhtémoc Medina (Universidad Nacional Autónoma de México, Mexiko-Stadt/Tate Modern, London), Sabeth Buchmann (Akademie der Künste Wien).

5. Ihr Buch in einem Satz:

»Not Berlin and Not Shanghai« eröffnet neue kunsttheoretische Perspektiven auf den Themenkomplex ›Zentrum-Peripherie‹ in der Kunst.

Autor_in(nen)
Mona Schieren / Kirsten Einfeldt (eds.)
Buchtitel
Not Berlin and Not Shanghai Art Practice on the Periphery
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
98
Ausstattung
kart., zahlr. z.T. farb. Abb.
ISBN
978-3-8376-1212-7
Warengruppe
1583
BIC-Code
AC ACX
BISAC-Code
ART015030 ART019000 ART015110
THEMA-Code
AGA
Erscheinungsdatum
2009-05-27
Auflage
1
Themen
Kunst
Adressaten
Art History, Sociology, Curational Studies, Critical Therory, Postcolonial Studies
Schlagworte
Art, China, Periphery, Institutional Critique, Arts, European Art, Asian Art, Art History of the 20th Century, Media Art, Fine Arts

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