Nadelstiche

Sticken in der Kunst der Gegenwart

Als Medium der Kunst gewinnen Stickereien seit den 1990er Jahren zunehmend an Beliebtheit. Künstlerinnen und Künstler nutzen damit eine Praxis, die als destillierter Ausdruck von Anstand und bürgerlicher Ordnung gilt und den extravaganten Gestus eines autonomen Künstlersubjekts konterkariert. Mittels ihrer Konnotationen problematisiert die Technik Normativitätsdispositive der Kunstgeschichte und der bipolaren Geschlechterordnung. Wie die altmodische Handarbeit Kunstwerke mit Renitenz ausstattet und welche neuen Rhetoriken daraus entwickelt werden, untersucht der Band anhand der Werke von Ghada Amer, Jochen Flinzer, Annette Messager, Francesco Vezzoli u.a.

25,80 € *

2010-10-27, 250 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1216-5

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Matilda Felix

Matilda Felix, Kunstuniversität Linz und New Design University St. Pölten, Österreich

»[F]ür Fachbibliotheken und große öffentliche Bibliotheken an den Hochschulorten ein Gewinn.«
Danuta Springmann, ekz.bibliotheksservice, 14.02.2011
Besprochen in:

Stoffe Weben Geschichte(n), 52 (2011), Denise Daum
Autor_in(nen)
Matilda Felix
Buchtitel
Nadelstiche Sticken in der Kunst der Gegenwart
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
250
Ausstattung
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-1216-5
DOI
Warengruppe
1582
BIC-Code
AC ACX
BISAC-Code
ART015000 ART015110
THEMA-Code
AGA
Erscheinungsdatum
2010-10-27
Auflage
1
Themen
Kunst
Adressaten
Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Kulturwissenschaft, Gender Studies
Schlagworte
Stickerei, Medium, Kunst, Gender, Textil, Kunstgeschichte, Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, Gender Studies, Kunstwissenschaft

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