Der Surrealismus in der Mediengesellschaft – zwischen Kunst und Kommerz

Auch wenn die Musealisierung des Surrealismus voranschreitet, ist seine massenmediale Wirkung größer denn je – und dies, obwohl er die von seinen Begründern proklamierte Revolution nicht auszulösen vermochte. Zwischen Kunst und Kommerz – in diesem intermedialen Spannungsfeld diskutieren die Beiträger_innen die Frage nach der Aktualität des Surrealismus in der heutigen Mediengesellschaft. Zwischen Mythos und Marke changierend, inspiriert er nach wie vor Kunstschaffende und Medientheoretiker und dient zugleich als Werbeträger der Kulturindustrie. Dadurch eröffnet er am Beginn des 21. Jahrhunderts ein Potenzial, das gerade für den aktuellen Medienumbruch neue Perspektiven eröffnet.

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2010-01-27, 278 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1238-7

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Nanette Rißler-Pipka

Nanette Rißler-Pipka, Universität Siegen, Deutschland

Michael Lommel

Michael Lommel, Universität Siegen, Deutschland

Justyna Cempel

Justyna Cempel, Universität Siegen, Deutschland

»Die Beiträge des Sammelbands sind durchweg auf einem hohen Niveau.«
Helga Sporer, Widerspruch, 58 (2014)
Besprochen in:
medien & zeit, 4 (2010), Roland Steiner
Buchtitel
Der Surrealismus in der Mediengesellschaft – zwischen Kunst und Kommerz
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
278
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-1238-7
DOI
Warengruppe
1582
BIC-Code
ACX JFD
BISAC-Code
ART015110 SOC052000
THEMA-Code
AGA JBCT
Erscheinungsdatum
2010-01-27
Auflage
1
Themen
Medien, Kunst
Adressaten
Medienwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte, Filmwissenschaft
Schlagworte
Surrealismus, Medien, Kultur, Avantgarde, Kunst, Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, Medienästhetik, Kunstwissenschaft

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