Verordnete Entgrenzung

Kulturpolitik, Artist-in-Residence-Programme und die Praxis der Kunst

Die Entsendung von Künstlern in diverse Metropolen ist ein zentrales Instrument zeitgenössischer Kulturförderung geworden. Was hat zum großen Aufschwung dieses Förderinstruments seit den 1990er Jahren geführt? Welche Vorstellungen von künstlerischer Bildung liegen ihm zugrunde? Wie formen Artist-in-Residence-Programme die Praxis der Kunst?

Das Buch untersucht die Logik dieser Praxis an der Schnittstelle von Soziologie und Kunstgeschichte – eine erhellende Analyse zum Wechselverhältnis von Kulturpolitik und Subjektivität sowie zur Verflechtung von Nationalisierung und Globalisierung im Kunstfeld der Gegenwart.

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2009-10-27, 304 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1244-8

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Andrea Glauser

Andrea Glauser, Hochschule Luzern, Schweiz

»Die Dissertation bietet einen guten, durch biografische Fallstudien gestützten Überblick zu neuesten Tendenzen der schweizerischen Artist-in-Residence-Szene.«
Juliane Scholz, Comparativ, 22 (2012)
Besprochen in:

Horizonte, 3 (2010) Radio DRS 2 aktuell, 10.02.2010
Kunstbulletin, 4 (2010)
Autor_in(nen)
Andrea Glauser
Buchtitel
Verordnete Entgrenzung Kulturpolitik, Artist-in-Residence-Programme und die Praxis der Kunst
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
304
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-1244-8
DOI
Warengruppe
1731
BIC-Code
JPQB JFC
BISAC-Code
POL038000 SOC022000
THEMA-Code
JPQB JBCC
Erscheinungsdatum
2009-10-27
Auflage
1
Themen
Globalisierung, Kunst
Adressaten
Soziologie, Kunstgeschichte, Stadt- und Kulturforschung, Politikwissenschaft
Schlagworte
Kunst, Kulturpolitik, Raum, Mobilität, Weltgesellschaft, Globalisierung, Kultursoziologie, Soziologie

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