Die Hegemonie symbolischer Gesundheit

Eine Studie zum Mehrwert von Gesundheit im Postfordismus

Die gegenwärtige »Kultur der Gesundheit« rekurriert weniger auf das Medizinsystem, sondern zielt auf Eigenverantwortung ab. Wie hängt dies mit gesellschaftlichem Wandel zusammen?

In dieser Studie werden die westliche Gesundheitskultur und ihre aktuellen Diskurse im Feld von Arbeit untersucht. Im Fokus steht dabei der Strukturwandel vom Fordismus zum Postfordismus. Das Buch zeigt die Konturen symbolischer Gesundheit, in der sich ökonomische Produktivität und optimale Selbstmodellierung zum »Kapital Gesundheit« verschränken. Parallel dazu wird das analytische Instrumentarium einer hegemonietheoretischen Diskursanalyse entwickelt und in der Analyse politischer Reden von Ursula Engelen-Kefer, Wolfgang Clement und Rezzo Schlauch erprobt.

32,99 € *

27. Juli 2015, 378 Seiten
ISBN: 978-3-8394-1277-0
Dateigröße: 1.58 MB

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Regina Brunnett

Regina Brunnett, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Deutschland

Besprochen in:

Info_Dienst für Gesundheitsförderung, 1 (2010), Katharina Zeiher
Autor_in(nen)
Regina Brunnett
Buchtitel
Die Hegemonie symbolischer Gesundheit Eine Studie zum Mehrwert von Gesundheit im Postfordismus
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
378
ISBN
978-3-8394-1277-0
DOI
10.14361/9783839412770
Warengruppe
1729
BIC-Code
JFFH MBS JKS JPA
BISAC-Code
SOC057000 POL029000 POL010000
THEMA-Code
JBFN MBS JKS JPA
Erscheinungsdatum
27. Juli 2015
Themen
Neoliberalismus, Medizin
Adressaten
Soziologie, Kulturwissenschaft, Gesundheitswissenschaft
Schlagworte
Gesundheit, Symbolische Gesundheit, Postfordismus, Hegemonie, Diskursanalyse, Medizin, Neoliberalismus, Medizinsoziologie, Sozialpolitik, Biopolitik, Soziologie

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