Böse Macht Musik

Zur Ästhetik des Bösen in der Musik

Heavy Metal und martialische Fangesänge – aber auch Musik als Folterinstrument: Kann Musik böse sein? Ist sie als Inbegriff des Schönen und Wahren nicht über jeden Zweifel erhaben? Wie ist ein »musikalisch Böses« vorstellbar?

Blieb die Musik im sonst so weitläufigen Diskurs über das Böse bisher weitgehend unbeachtet, so wird in den Beiträgen dieses Bandes versucht, dieses Verhältnis anhand verschiedener musikalischer und kulturhistorischer Gegenstände zu analysieren und so eine Grundlage für eine Ästhetik des Bösen in der Musik zu schaffen.

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2012-10-10, 226 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1358-2

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Katharina Wisotzki

Katharina Wisotzki, Universität Oldenburg und Oldenburgisches Staatstheater, Deutschland

Sara R. Falke

Sara R. Falke, Universität Oldenburg, Deutschland

»‹Wo man singt, da lass dich ruhig nieder‹, sagt der Volksmund. Der [...] Band leuchtet auf interessante und innovative Weise die gegenteilige Position aus.«
Dieter Bach, lehrerbibliothek.de, 1 (2013)
Besprochen in:
rbb/radio eins – Die Profis, 04.12.2012, Stephan Karkowsky
Das Musikinstrument, 1 (2013)
http://magazin.amboss-mag.de, 02.01.2013
Autor_in(nen)
Katharina Wisotzki / Sara R. Falke (Hg.)
Buchtitel
Böse Macht Musik Zur Ästhetik des Bösen in der Musik
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
226
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-1358-2
DOI
Warengruppe
1591
BIC-Code
AVA AVGP JFC
BISAC-Code
MUS020000 SOC022000
THEMA-Code
AVA AVLP JBCC
Erscheinungsdatum
2012-10-10
Auflage
1
Themen
Musik
Adressaten
Musikwissenschaft, Kulturwissenschaft, Philosophie, Soziologie
Schlagworte
Musikwissenschaft, Kulturtheorie, Populäre Musik, Ästhetik, Heavy Metal, Gangster-Rap, Musik, Popmusik, Cultural Studies, Popkultur

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