Freeze Frames

Zum Verhältnis von Fotografie und Film

Der so genannte Freeze Frame, also die optische Illusion des stehenden, ›eingefrorenen‹ Filmbildes, konstituiert eine Zone des Übergangs zwischen Film und Fotografie, bewegtem und stehendem Bild, laufender und aufgehobener Zeit, sowie, je nach Organisation des Materials, zwischen Narration und Tableau, Sequenz und Stasis, horizontaler und vertikaler Lektüre. Ausgehend vom Freeze Frame als einer hybriden, intermedialen Struktur par excellence sind die zwölf Beiträge des vorliegenden Bandes darauf ausgerichtet, die Beziehung von Film und Fotografie vor allem mit Blick auf Spannungsverhältnisse und Grenzgänge zwischen den beiden Medien und die damit verbundenen Zeit- und Darstellungsökonomien zu untersuchen.

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2010-01-27, 234 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1363-6

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Stefanie Diekmann

Stefanie Diekmann, LMU München, Deutschland

Winfried Gerling

Winfried Gerling, Fachhochschule Potsdam, Deutschland

»Die gut lesbaren Texte ermöglichen einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Formen der Grenz- und Übergänge zwischen Film und Fotografie und bieten exzellente Werkanalysen.«
Nina Lindemeyer, www.sehepunkte.de, 11/1 (2011)
Besprochen in:
MEDIENwissenschaft, 4 (2010), Nina Riedler
Photography now, 4 (2010), Marte Kräher
Autor_in(nen)
Stefanie Diekmann / Winfried Gerling (Hg.)
Buchtitel
Freeze Frames Zum Verhältnis von Fotografie und Film
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
234
Ausstattung
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-1363-6
DOI
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD APFA AJ
BISAC-Code
PER004030 PHO005000 SOC052000
THEMA-Code
JBCT ATF AJ
Erscheinungsdatum
2010-01-27
Auflage
1
Themen
Fotografie, Film, Bild
Adressaten
Bildwissenschaft, Filmwissenschaft, Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft
Schlagworte
Bildmedien, Film, Fotografie, Intermedialität, Hybridformen, Bild, Medientheorie, Bildwissenschaft, Medienwissenschaft

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