Auch Theorien haben ihre Schicksale

Max Imdahl – Paul de Man – Beat Wyss. Eine Einfühlung in die Kunstgeschichtsschreibung der Moderne

Die theoretische Dreieckskonstellation des Hermeneutikers Max Imdahl, des Dekonstruktivisten Paul de Man und des Ikonologen Beat Wyss bietet in diesem Buch den Raum für ein virtuoses und labyrinthisches Ausspielen methodischer Paradigmen. Wie von selbst beginnen sich dabei die Fundamente der Kunstgeschichtsschreibung in Nichts aufzulösen.

Jürgen Stöhrs »kreterischer« Kommentar auf die Sinnfixiertheit der geisteswissenschaftlichen Disziplinen liefert dabei tiefgründige und ironiegesättigte Bilddeutungen von Giotto bis Merz. Ein ungewöhnlicher, aber umso spannenderer Einblick in das Innenleben der modernen Kunstgeschichte.

30,99 € *

27. März 2014, 338 Seiten
ISBN: 978-3-8394-1403-3
Dateigröße: 8.74 MB

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Jürgen Stöhr

Jürgen Stöhr, Universität Konstanz, Deutschland

Besprochen in:

www.portalkunstgeschichte.de, 30.11.2010
Autor_in(nen)
Jürgen Stöhr
Buchtitel
Auch Theorien haben ihre Schicksale Max Imdahl – Paul de Man – Beat Wyss. Eine Einfühlung in die Kunstgeschichtsschreibung der Moderne
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
338
Ausstattung
192 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8394-1403-3
DOI
10.14361/transcript.9783839414033
Warengruppe
1581
BIC-Code
ABA AC
BISAC-Code
ART009000 ART015000
THEMA-Code
ABA AGA
Erscheinungsdatum
27. März 2014
Themen
Kunst
Adressaten
Kunst- und Bildwissenschaft, Kunstgeschichte, Literatur- und Medienwissenschaft
Schlagworte
Kunst und Kunsttheorie, Kunstgeschichtsschreibung, Dekonstruktion, Foto- und Bildanalyse, Medienwissenschaft, Kunst, Kunsttheorie, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft

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