Spielformen des Selbst

Das Spiel zwischen Subjektivität, Kunst und Alltagspraxis

Das Spiel konstituiert ein »Dazwischen«, einen Raum des Als-ob, welcher der sozialen Welt sowohl angehört als auch von ihr abgehoben ist. Diese »ontologische Ambivalenz« macht den Begriff des Spiels für viele zu einem idealen Vermittler im Nachdenken über die Beziehung von Subjektivität, Kunst und Alltagspraxis.

Ist der Begriff des Spiels auch nach den Diskussionen um den Status des Subjekts im Zeichen der Postmoderne geeignet, die ästhetischen und alltagspraktischen Formen zu fassen, in denen sich Selbstverhältnisse konstituieren? Die Beiträge des Bandes gehen dieser Frage aus kunst-, medien- und kulturwissenschaftlicher, philosophischer, kognitionspsychologischer und soziologischer Perspektive nach.

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2012-07-18, 310 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1416-9

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Regine Strätling

Regine Strätling, Freie Universität Berlin, Deutschland

Besprochen in:

www.socialnet.de, 10 (2012), Jos Schnurer
Philosophische Rundschau, 63/1 (2016), Núria Sana Miras Boronat
Autor_in(nen)
Regine Strätling (Hg.)
Buchtitel
Spielformen des Selbst Das Spiel zwischen Subjektivität, Kunst und Alltagspraxis
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
310
Ausstattung
kart., zahlr. z.T. farb. Abb.
ISBN
978-3-8376-1416-9
DOI
10.14361/transcript.9783839414163
Warengruppe
1510
BIC-Code
JFC JFD AFKV
BISAC-Code
SOC022000 SOC052000 ART057000
THEMA-Code
JBCC JBCT AFKV
Erscheinungsdatum
2012-07-18
Auflage
1
Themen
Kultur, Medien, Kunst
Adressaten
Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft, Philosophie, Soziologie
Schlagworte
Spiel, Subjektivität, Ästhetik, Ethik, Selbstreflexion, Kultur, Medien, Kunst, Kulturtheorie, Medienästhetik, Medienkunst, Allgemeine Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft

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