Mythos New Economy

Die Arbeit an der Geschichte der Informationsgesellschaft

Die New Economy ist nicht auf die steigenden Aktienkurse und die hysterische Medienöffentlichkeit der Jahre 1999 und 2000 zu reduzieren. Ihre herausragende Bedeutung besteht vielmehr darin, dass sie aktuell Diskurse »bearbeitet«. Als Mythos New Economy erfüllt sie die Funktion, die Attraktivität und Akzeptanz des modernen flexiblen kapitalistischen Systems, das wir »Informationsgesellschaft« nennen, zu erhöhen. Die New Economy war und ist ein explizites Versprechen, besser arbeiten und leben zu können. Mathias Stuhr zeigt, dass »besser« nicht unbedingt leichter oder besser bezahlt meint, aber doch: weniger entfremdet, kreativer, gemeinschaftlicher und flexibler.

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2010-07-19, 330 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1430-5

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Mathias Stuhr

Mathias Stuhr, Deutschland

Besprochen in:
Portal für Politikwissenschaft, 8 (2011), Thomas Mirbach
Technikgeschichte, 1 (2016)
Autor_in(nen)
Mathias Stuhr
Buchtitel
Mythos New Economy Die Arbeit an der Geschichte der Informationsgesellschaft
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
330
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-1430-5
DOI
Warengruppe
1724
BIC-Code
JHB JHBA JHBL
BISAC-Code
SOC026000
THEMA-Code
JHB JHBA JHBL
Erscheinungsdatum
2010-07-19
Auflage
1
Themen
Gesellschaft, Neoliberalismus, Wirtschaft
Adressaten
Soziologie, Sozialwissenschaft, Kultursoziologie, Kulturwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Ökonomie
Schlagworte
New Economy, Arbeit, Arbeitsgesellschaft, Informationsgesellschaft, Wirtschaft, Gesellschaft, Neoliberalismus, Wirtschaftssoziologie, Soziologische Theorie, Arbeits- und Industriesoziologie, Soziologie

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