Der neue Wettstreit der Künste

Legitimation und Dominanz im Zeichen der Intermedialität

Mit der Zunahme intermedialer Tendenzen in den Künsten entsteht der Eindruck, der alte »Wettstreit der Künste« sei durch ein neues Miteinander abgelöst worden. Demgegenüber lässt sich Intermedialität jedoch ebenso als Wettstreit verstehen – um Legitimität.

Inwieweit dienen intermediale Verfahren der medialen Dominanzbildung? Wie verlaufen die intermedialen Prozesse gegenseitiger An- und Aberkennung? Welche Rolle spielt die Grenze zwischen Kunst und Nicht-Kunst und inwiefern stellt Intermedialität eine Provokation etablierter Kunstverständnisse dar?

Diesen und weiteren Fragen stellt sich der Band, der am Beispiel von Untersuchungen zur Literatur der Moderne, aber auch zu Film, Fernsehen, Comic, Computerspiel und Werbung auf die Integration funktionstheoretischer und -geschichtlicher Perspektiven in die Intermedialitätsforschung zielt.

29,80 € *

2010-08-02, 274 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1443-5

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Uta Degner

Uta Degner, Universität Salzburg, Österreich

Norbert Christian Wolf

Norbert Christian Wolf, Universität Salzburg, Österreich

Besprochen in:

www.orf.at, 12.04.2011, Gerald Heidegger
Portal Kunstgeschichte, 11.09.2011, Anne Schäfer-Junker
GERMANISTIK, 52/3-4 (2012)
Autor_in(nen)
Uta Degner / Norbert Christian Wolf (Hg.)
Buchtitel
Der neue Wettstreit der Künste Legitimation und Dominanz im Zeichen der Intermedialität
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
274
Ausstattung
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-1443-5
DOI
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD
BISAC-Code
SOC052000
THEMA-Code
JBCT
Erscheinungsdatum
2010-08-02
Auflage
1
Themen
Medien, Kunst
Adressaten
Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie
Schlagworte
Intermedialität, Literatur, Film, Popmusik, Comic, Werbung, Fernsehen, Computerspiele, Kunst, Medien, Medienästhetik, Medientheorie, Mediengeschichte, Kunstwissenschaft

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