Das Drama nach dem Drama

Verwandlungen dramatischer Formen in Deutschland seit 1945

Welche Folgen hatte der Faschismus für die deutsche Dramatik? Wie hat sich die Schreib- und Spielpraxis im geteilten Deutschland sowie nach dem Mauerfall entwickelt? Welche ästhetische und politische Sprengkraft geht von zeitgenössischen Theatertexten aus? Wie denkt Theater heute?

»Das Drama nach dem Drama« öffnet in Form einer doppelten Denkbewegung ästhetische und geschichtliche Resonanzräume, um diese auf Zäsuren, Kontinuitäten sowie Entwicklungsschübe hin zu befragen. Die theoretischen und künstlerischen Positionen zeigen, dass vom Dispositiv des Dramatischen nach wie vor ein ästhetisches Transformations- und Innovationspotential ausgeht.

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2011-11-07, 494 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1488-6

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Artur Pelka

Artur Pelka, Universität Lodz, Polen

Stefan Tigges

Stefan Tigges, Ruhruniversität Bochum, Deutschland

»Positiv ist hervorzuheben, dass sich sowohl Theaterwissenschaftler als auch Theaterpraktiker, vor allem Theaterautoren, an der Dikussion mit Texten beteiligen.«
Florian Vaßen, Zeitschrift für Theaterpädagogik, 4 (2013)
Besprochen in:
GERMANISTIK, 53/3-4 (2012)
Zeitschrift für Theaterpädagogik, 33/70 (2017), Florian Vaßen
Autor_in(nen)
Artur Pelka / Stefan Tigges (Hg.)
Buchtitel
Das Drama nach dem Drama Verwandlungen dramatischer Formen in Deutschland seit 1945
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
494
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-1488-6
DOI
10.14361/transcript.9783839414880
Warengruppe
1586
BIC-Code
AN HBTB DSB
BISAC-Code
PER011020 HIS054000 LIT000000
THEMA-Code
ATD NHTB DSB
Erscheinungsdatum
2011-11-07
Auflage
1
Themen
Theater, Kulturgeschichte
Adressaten
Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft, Germanistik
Schlagworte
Drama, Theater, Moderne, Theatergeschichte, »Postdramatischer« Turn, Kulturgeschichte, Literaturwissenschaft, Germanistik

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