Intermediales Spiel im Film

Ästhetische Erfahrung zwischen Schrift, Bild und Musik

Seit den Anfängen der Filmgeschichte wird der Film als hybrides Medium wahrgenommen, in dem interessante intermediale Konstellationen aus Bild und Ton, Schrift und Musik auftreten. Diese mediale Disposition kann auf unterschiedliche Weise künstlerisch genutzt werden.

Annette Simonis zeigt, wie im neueren Film durch Ausbildung besonderer ludischer Elemente eine Ästhetik des intermedialen Spiels entsteht. Anhand von Filmbeispielen der letzten beiden Jahrzehnte wird die Integration von Bild, Schrift und Musik im filmischen Medium analysiert und die medienästhetische Bedeutung jener spielerischen Verwendung von Medien in Medien diskutiert.

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2010-11-04, 230 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1520-3

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Annette Simonis

Annette Simonis, Justus-Liebig-Universität Gießen, Deutschland

Besprochen in:

www.musenblaetter.de, 19.01.2011, Andreas Rehnolt
MEDIENwissenschaft, 1 (2012), Nina Riedler
Autor_in(nen)
Annette Simonis
Buchtitel
Intermediales Spiel im Film Ästhetische Erfahrung zwischen Schrift, Bild und Musik
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
230
Ausstattung
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-1520-3
DOI
10.14361/transcript.9783839415207
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD APFA
BISAC-Code
PER004030 SOC052000
THEMA-Code
JBCT ATF
Erscheinungsdatum
2010-11-04
Auflage
1
Themen
Medien, Film, Ästhetik
Adressaten
Medienwissenschaft, Literatur- und Kulturwissenschaft, Filmwissenschaft
Schlagworte
Intermedialität, Film, Ästhetik, Spiel, Medien, Medienästhetik, Medienwissenschaft

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