Neue Orte der Utopie

Zur Produktion von Möglichkeitsräumen bei zeitgenössischen Künstlergruppen

Vielfach wurde bereits das Ende des utopischen Zeitalters ausgerufen. Dessen ungeachtet bilden sich seit Mitte der 1990er Jahre wieder vermehrt Künstlergruppen, die den utopischen Diskurs erneuern. Am Beispiel von Gruppen wie Atelier Van Lieshout, N55, Anke Haarmann und dem Institut für Paradiesforschung zeigt Julia Bulk, wie in der zeitgenössischen Kunst gemeinschaftliche Produktionsformen genutzt werden, um Möglichkeitsräume für einen ständigen Transformationsprozess zu schaffen. Anhand zahlreicher historischer Rückblicke wird dargelegt, wie die Entwicklung der Kunst vom Werkhaften zum Performativen neue Möglichkeiten für die einst rein literarische Gattung Utopie eröffnet.

33,99 € *

2016-12-06, 320 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1613-2

Sofort versandfertig,
Lieferzeit 3-5 Werktage innerhalb Deutschlands

Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details.

Mengenrabatt

Weiterempfehlen

Julia Bulk

Julia Bulk, Wilhelm Wagenfeld Stiftung Bremen, Deutschland

Besprochen in:
Kunstbulletin, 5 (2017)
http://www.helmut-a-mueller.de, 05.02.2018
Autor_in(nen)
Julia Bulk
Buchtitel
Neue Orte der Utopie Zur Produktion von Möglichkeitsräumen bei zeitgenössischen Künstlergruppen
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
320
Ausstattung
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-1613-2
DOI
10.14361/9783839416136
Warengruppe
1582
BIC-Code
ACX AB
BISAC-Code
ART015110 ART037000
THEMA-Code
AGA AB
Erscheinungsdatum
2016-12-06
Auflage
1
Themen
Kunst
Adressaten
Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Soziologie, Politikwissenschaften
Schlagworte
Kunst, Utopie, Lebenskunstwerk, Künstlergruppe, Archiv, Gemeinschaftliche Produktion, Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, Kunstgeschichte des 21. Jahrhunderts, Politische Kunst, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung