Ökonomische Ästhetik und Markenkult

Reflexionen über das Phänomen Marke in der Gegenwartskunst

Marken sind ein populäres, ökonomisch verwertbares Phänomen, das in den marktfernen Gefilden der Kunst scheinbar nichts verloren hat. Doch ob Jeff Koons, Richard Prince oder Takashi Murakami – immer mehr Gegenwartskünstler verweisen in ihren Arbeiten explizit auf Markenbotschaften.

Ihre markenaneignenden Kunstwerke werden in diesem Buch erstmals wissenschaftlich analysiert und als Ausdrucksformen einer ökonomischen Ästhetik beschrieben, die Raum für Reflexionen über die kommunikativen Techniken von Wirtschaft, Kunst und Medien bietet. In Anlehnung an die Systemtheorie Niklas Luhmanns führt Jeannette Neustadt vor, dass Markenkommunikation immer auch Kunstkommunikation ist – und umgekehrt.

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2011-06-09, 468 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1659-0

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Jeannette Neustadt

Jeannette Neustadt, freie Redakteurin und Künstlerin, Deutschland

Autor_in(nen)
Jeannette Neustadt
Buchtitel
Ökonomische Ästhetik und Markenkult Reflexionen über das Phänomen Marke in der Gegenwartskunst
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
468
Ausstattung
kart., zahlr. z.T. farb. Abb.
ISBN
978-3-8376-1659-0
DOI
10.14361/transcript.9783839416594
Warengruppe
1582
BIC-Code
ACX AB
BISAC-Code
ART015110 ART023000
THEMA-Code
AGA AB
Erscheinungsdatum
2011-06-09
Auflage
1
Themen
Popkultur, Kunst
Adressaten
Kunst- und Kulturwissenschaftler, Marketingfachleute, Soziologen, Kommunikationswissenschaftler
Schlagworte
Kunst, Ästhetik, Massenkultur, Werbung, Marketing, Popkultur, Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, Populäre Kunst, Konsum, Kunstwissenschaft

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