Die Kunst, das Leben zu »bewirtschaften«

Biós zwischen Politik, Ökonomie und Ästhetik
(unter Mitarbeit von Sieglinde Borvitz, Sainab Sandra Omar und Aurora Rodonò)

In modernen Demokratien gilt der Mensch als »Unternehmer seiner selbst«. Doch ist dieses Prinzip liberaler Gesellschaften angesichts weltweiter Krisen und der wachsenden Bedeutung der Biotechnologien noch gewiss? Inwieweit hat der Mensch die Gestaltung seines Lebens in der Hand?

Das Paradigma der Biopolitik und der Gouvernementalität vermag es, auf diese Fragen besonders dann zu antworten, wenn die ästhetischen und poetischen Gestaltungsenergien von Subjekten freigelegt werden. Dieser Band, in dem auch Ansätze aus der italienischen Politischen Philosophie besprochen werden, reflektiert über die politischen und ökonomischen Vektoren, die Lebenswertes bestimmen, sowie über die vielfältige »Kunst« persönlicher Aneignung und Entfaltung subjektiver Intensitäten.

Mit Beiträgen u.a. von Laura Bazzicalupo, Thomas Bedorf und Christian Marazzi.

32,80 € *

2013-02-11, 338 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1756-6

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Vittoria Borsò

Vittoria Borsò, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Deutschland

Michele Cometa

Michele Cometa, Universität Palermo, Deutschland

Autor_in(nen)
Vittoria Borsò / Michele Cometa (Hg.)
Buchtitel
Die Kunst, das Leben zu »bewirtschaften« Biós zwischen Politik, Ökonomie und Ästhetik
(unter Mitarbeit von Sieglinde Borvitz, Sainab Sandra Omar und Aurora Rodonò)
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
338
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-1756-6
DOI
Warengruppe
1739
BIC-Code
JPA HPS JFC
BISAC-Code
POL010000 PHI019000 SOC022000
THEMA-Code
JPA QDTS JBCC
Erscheinungsdatum
2013-02-11
Auflage
1
Themen
Kultur, Neoliberalismus, Biopolitik
Adressaten
Soziologie, Literaturwissenschaft, Philosophie, Medien- und Kulturwissenschaft, Bildwissenschaft
Schlagworte
Biopolitik und -ökonomie, Subjektivierungsprozesse, Literatur und Visuelle Medien, Kultur, Biopolitik, Neoliberalismus, Politische Philosophie, Cultural Studies, Körper, Kulturwissenschaft

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