Die Konstitution der Dinge

Phänomene der Abstraktion bei Andreas Gursky

Mit seinen monumentalen Fotografien gilt Andreas Gursky wie kaum ein anderer zeitgenössischer Künstler als Diagnostiker der Globalisierung. Sein Instrument: eine neue Bildsprache, deren Ausdrucksfülle stets in Zusammenhang mit der Abstraktion und der digitalen Bildbearbeitung gesehen wird.

Eva Witzel legt mit diesem Buch die erste umfassende Untersuchung der Abstraktionsphänomene in Gurskys Werk von 1984 bis 2001 vor und identifiziert in synoptischer Analyse die Phasen und Strategien der Bildfindung. Dabei etabliert sie den Terminus »abstrakt« für die thematische Interpretation: als essenzielle Verdichtung des Motivs, die über den singulären Gegenstand hinaus auf etwas Universales weist.

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2011-12-05, 378 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1827-3

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Eva Witzel

Eva Witzel, Deutschland

»Der Band erweist sich für die wissenschaftliche Beschäftigung mit Gurskys Fotografien besonders in einer Hinsicht als sehr hilfreich: Er nimmt die über zahlreiche Katalogbeiträge verstreuten Interpretationsansätze zu Gurskys Fotografien auf und führt sie unter dem Blickwinkel der Abstraktion in einer schlüssigen Gesamtanalyse zusammen.«
Stefanie Rentsch, sehepunkte, 12/10 (2012)
Besprochen in:
GMK-Newsletter, 5 (2012)
Autor_in(nen)
Eva Witzel
Buchtitel
Die Konstitution der Dinge Phänomene der Abstraktion bei Andreas Gursky
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
378
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-1827-3
DOI
Warengruppe
1582
BIC-Code
ACX JFD AJ
BISAC-Code
ART015110 PHO005000
THEMA-Code
AGA JBCT AJ
Erscheinungsdatum
2011-12-05
Auflage
1
Themen
Kunst, Fotografie
Adressaten
Kunstgeschichte, Kunst- und Medienwissenschaft, Soziologie, Philosophie
Schlagworte
Andreas Gursky, Abstraktion, Fotografie, Malerei, Digitale Bildmanipulation, Globalisierung, Kunst, Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, Kunstwissenschaft

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