Gangster Melodrama

»The Sopranos« und die Tradition des amerikanischen Gangsterfilms

Der Gangster, prominente Reflexionsfigur der amerikanischen Populärkultur des 20. Jahrhunderts, steckt nicht erst seit »The Sopranos« in der Krise. In dieser erfolgreichen HBO-Fernsehserie geht die hypervirile Männerfigur in die Therapie und erfährt dadurch, so jedenfalls die Sopranos Studies, eine weiblich konnotierte Umschrift.

Asokan Nirmalarajah argumentiert jedoch, dass diese Serienprämisse einen Blick auf die bereits grundlegend »melodramatischen« Sinnstrukturen des Gangsterfilms erschließt. Er (re-)perspektiviert den Gangster als eine kulturhistorisch wichtige Opfer- und Krisenfigur mittels einer Lektüre der TV-Serie und des Filmgenres als »Male«, »Family« und »Immigrant Melodrama«.

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2011-12-21, 332 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1843-3

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Asokan Nirmalarajah

Asokan Nirmalarajah, Film-, Fernseh- und Kulturwissenschaftler, Deutschland

Besprochen in:
GMK-Newsletter, 2 (2012)
www.titel-magazin.de, 5 (2012), Thomas Rothschild
Autor_in(nen)
Asokan Nirmalarajah
Buchtitel
Gangster Melodrama »The Sopranos« und die Tradition des amerikanischen Gangsterfilms
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
332
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-1843-3
DOI
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFDT APT JFCA
BISAC-Code
PER010030 SOC022000
THEMA-Code
JBCT2 JBCC1
Erscheinungsdatum
2011-12-21
Auflage
1
Themen
Popkultur, Fernsehen
Adressaten
Film- und Fernsehwissenschaft, Kulturwissenschaft, Masculinity Studies, Ethnic Studies, Amerikanistik, Geschichte
Schlagworte
Quality Television, Fernsehen, Film, Hollywood, Gender, Männlichkeit, Ethnizität, Familie, Gangster, Mafia, Popkultur, Amerika, Medienwissenschaft

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