Das Ding namens Computer

Eine kritische Neulektüre von Vilém Flusser und Mark Weiser

Computer gelten als prägende Faktoren unserer Gesellschaft, ohne dass die ihnen zugesprochene Gestaltungsmacht systematisch hinterfragt würde. Gemeinhin werden sie als Rechenmaschine, Medium oder Notationssystem adressiert. Unklar bleibt, welcher Status Computern als Ding überhaupt zukommt. Mit ihrer kritischen Neulektüre von Vilém Flusser und Mark Weiser legt Suzana Alpsancar zwei symptomatische Computerkonzepte im Diskurs des Digitalen frei. Sie zeigt, dass eine Reflexion der Gestaltungsmacht von Computern neben typischen Gebrauchsweisen gerade auch auf ihre potenzielle Widerständigkeit als Dinge abheben muss, um ihre Medialität angemessen erfassen zu können.

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2012-11-21, 322 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1951-5

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Suzana Alpsancar

Suzana Alpsancar, Technische Universität Darmstadt, Deutschland

Besprochen in:

GMK-Newsletter, 1 (2013)
E-3, 2 (2013)
IT, 2 (2013)
Zeitschrift für Medienwissenschaft, 9/2 (2013), Florian Sprenger
Widerspruch, 59 (2014), Percy Turtur
Autor_in(nen)
Suzana Alpsancar
Buchtitel
Das Ding namens Computer Eine kritische Neulektüre von Vilém Flusser und Mark Weiser
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
322
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-1951-5
DOI
10.14361/transcript.9783839419519
Warengruppe
1521
BIC-Code
JFD HP
BISAC-Code
SOC052000 PHI000000
THEMA-Code
JBCT QD QDT
Erscheinungsdatum
2012-11-21
Auflage
1
Themen
Medien, Technik
Adressaten
Philosophie, Soziologie, Informatik, Technikforschung
Schlagworte
Computer, Digitalität, Vilém Flusser, Mark Weiser, Technikdeterminismus, Technikphilosophie, Medientheorie, Medien, Technik, Medienphilosophie, Medienwissenschaft, Philosophie

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