Traumatische Texturen

Der 11. September in der deutschen Gegenwartsliteratur

Der 11. September gilt als epochale Zäsur, kulturelles Trauma und globales Medienereignis, das die Verknüpfung von Politik, Visualität und Geschichte verdeutlicht hat. Wie verhält sich die deutsche Gegenwartsliteratur angesichts der Medienkonkurrenz und der Inkommensurabilität dieses Ereignisses? Wie schreiben Autoren über die wirkmächtigen Bilderwelten und politischen Folgen der New Yorker Terroranschläge?

Heide Reinhäckel untersucht in ihrem Buch die Literarisierungen des 11. September im Zeitraum 2001-2010 und analysiert die dabei zum Einsatz kommenden Themen und Textverfahren in der deutschen Gegenwartsliteratur. Sie liefert so – ein Jahrzehnt nach 9/11 – einen aktuellen Beitrag zur jüngsten deutschen Literaturgeschichte.

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2011-12-22, 266 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1953-9

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Heide Reinhäckel

Heide Reinhäckel, Literaturwissenschaftlerin und Journalistin, Deutschland

Besprochen in:
Germanistik, 53/1-2 (2012)
Autor_in(nen)
Heide Reinhäckel
Buchtitel
Traumatische Texturen Der 11. September in der deutschen Gegenwartsliteratur
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
266
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-1953-9
DOI
Warengruppe
1563
BIC-Code
DSB JFC
BISAC-Code
LIT004170 SOC022000
THEMA-Code
DSB JBCC
Erscheinungsdatum
2011-12-22
Auflage
1
Themen
Literatur, Amerika
Adressaten
Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft
Schlagworte
11. September, 9/11, Medienereignis, Literatur, Trauma, Terrorismus, Amerika, Germanistik, Cultural Studies, Literaturwissenschaft

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