Generation 1989?

Zur Kritik einer populären Zeitdiagnose

Wer zählt sich zu einer Generation? Anhand einer empirischen Untersuchung der so genannten »89er« fragt Martin Gloger nach den Logiken der generationellen Selbstthematisierung: Welchen Voraussetzungen folgt sie? Nach welchen Regeln wird sie konstruiert? Sprechen hier Vertreter einer »Fernsehgeneration«, deren prägende Erlebnisse Medienereignisse sind (die »Krise des Wohlfahrtsstaates«, der »Mauerfall« etc.) – oder kann ein Kern an realen Erfahrungen freigelegt werden?

Die Studie klärt zudem die allgemeinen Bedingungen der Kategorie Generation und leistet damit einen differenzierten Beitrag zur bisweilen überhitzten Debatte um permanent wechselnde Generationenlabels.

29,80 € *

2012-08-03, 282 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1961-4

Sofort versandfertig,
Lieferzeit 3-5 Werktage innerhalb Deutschlands

Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details.

Mengenrabatt

Weiterempfehlen

Martin Gloger

Martin Gloger, Berater Erneuerbare Energien, Deutschland

Besprochen in:

GMK-Newsletter, 10 (2012)
Autor_in(nen)
Martin Gloger
Buchtitel
Generation 1989? Zur Kritik einer populären Zeitdiagnose
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
282
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-1961-4
DOI
Warengruppe
1729
BIC-Code
JFC JHBA
BISAC-Code
SOC022000 SOC026000 POL010000
THEMA-Code
JBCC JHBA
Erscheinungsdatum
2012-08-03
Auflage
1
Themen
Gesellschaft
Adressaten
Soziologie, Politikwissenschaft, Geschichte, Medienwissenschaft sowie die interessierte Öffentlichkeit
Schlagworte
Generationenforschung, Selbstthematisierung, Bundesrepublik, Medienereignis, 1989, Geschichte, Gesellschaft, Kultursoziologie, Soziologische Theorie, Politische Soziologie, Politikwissenschaft, Soziologie

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung