Politiken des Ereignisses

Mediale Formierungen von Vergangenheit und Zukunft

»Ereignisse« sind nicht in der Welt. Sie werden diskursiv formiert und medial verbreitet, sie versehen historisches Geschehen mit Sinn und geben der Zukunft eine Richtung. Ereignisse besitzen somit stets eine politische Dimension.

Die Beiträge dieses Bandes sondieren die medialen Strategien, die ein Ereignis inszenieren und zugleich eine Interpretation des Geschehens vorbereiten. Sie loten die Grenzen zwischen Medien, Ereignis und Politik aus und fragen nach den Handlungsoptionen, die sich vor dem Hintergrund möglicher oder vergangener Ereignisse bieten.

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2015-01-15, 304 Seiten
ISBN: 978-3-8376-1993-5

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Tobias Nanz

Tobias Nanz, Technische Universität Dresden, Deutschland

Johannes Pause

Johannes Pause, Technische Universität Dresden, Deutschland

»Viele der Perspektiven eignen sich, die eigene Sicht zu weiten, zu ergänzen und wichtige Anschlussfragen aus den Bereichen Medienethik, politische Kommunikation, Medienwirkung und Medienrezeption zu stellen.«
Annika Franzetti, Communicatio Socialis, 48/4 (2015)
»Der Band bietet zweifellos einen anregenden Beitrag zu der Frage, in welcher Relation Medien und andere Akteure zur Inszenierung von Medienereignissen stehen und wie sich letztere durch ihre Bedeutungssysteme Vergangenheit und Zukunft erschließen.«
Inge Marszolek, H-Soz-u-Kult, 07.10.2015
Autor_in(nen)
Tobias Nanz / Johannes Pause (Hg.)
Buchtitel
Politiken des Ereignisses Mediale Formierungen von Vergangenheit und Zukunft
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
304
Ausstattung
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-1993-5
DOI
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD
BISAC-Code
SOC052000
THEMA-Code
JBCT
Erscheinungsdatum
2015-01-15
Auflage
1
Themen
Medien, Politik
Adressaten
Kultur-, Medien-, Film-, Geschichts-, Politik- und Literaturwissenschaft
Schlagworte
Ereignis, Politik, Medien, Kulturgeschichte, Inszenierung, Diskurs, Medienästhetik, Mediensoziologie, Zeitgeschichte, Medienwissenschaft

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