Japanische Blickwelten

Manga, Medien und Museen im Zeichen künstlicher Realität

Japan – Kultur der kasogenjitsu (künstlichen Realität). Weltweit erobert sie Köpfe und Körper mit Manga und Anime, Tamagotchi und Pokémon. Die Blickwelten ihrer Medien saugen uns hinein in die Geschichte(n) der Nation.

Ulrich Heinze taucht ein in den Text dieses Autoskripts, reist durch die Zeit in die Gegenwart des Manga, erforscht Journalismus, Museen, Vergnügungsparks und deutet die Bildmetaphern der Fernsehwerbung. Netzhautnah verschmilzt die kasogenjitsu Fiktion mit Erfahrung im Reich der unerreichbaren Psyche.

Übersetzungen japanischer Medientheoretiker (Yoshimi Shunya, Osawa Masachi, Okonogi Keigo) gewähren weitere Einblicke zweiter Ordnung in die Seele der japanischen Gesellschaft.

32,80 € *

2013-01-23, 260 Seiten
ISBN: 978-3-8376-2149-5

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Ulrich Heinze

Ulrich Heinze, Universität Freiburg i.Br., Deutschland

Besprochen in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.03.2013
Autor_in(nen)
Ulrich Heinze
Buchtitel
Japanische Blickwelten Manga, Medien und Museen im Zeichen künstlicher Realität
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
260
Ausstattung
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-2149-5
DOI
10.14361/transcript.9783839421499
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD FZG AKLC
BISAC-Code
SOC052000 LIT017000
THEMA-Code
JBCT AKLC1
Erscheinungsdatum
2013-01-23
Auflage
1
Themen
Medien, Bild
Adressaten
Medienwissenschaft, Soziologie, Japanologie sowie die an Japan interessierte Öffentlichkeit
Schlagworte
Japan, Medien, Manga, Fernsehen, Populärkultur, Medientheorie, Bild, Medienästhetik, Comic, Popkultur, Medienwissenschaft

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