Wahnsinn und Methode

Zur Funktion von Geniefiguren in Literatur und Philosophie

Das Genie: nicht nur eine zentrale Denkfigur der Ästhetik, sondern ein (Helden-)Paradigma der Moderne. Als Idealtypus von Kreativität und Originalität bilden Geniefiguren einen Schnittpunkt der Debatten über künstlerische Produktion, Inspiration und Eskalation, über Kunstautonomie und über das Verhältnis von Kunst, Wahrheit, Natur und Moral.

Die Beiträge dieses Bandes zeigen, was Geniefiguren nicht nur für ästhetische, sondern auch für politische, ethische, religiöse, naturwissenschaftliche, epistemologische, psychologische und anthropologische Diskurse leisten. Und sie machen deutlich, weshalb es gerade Geniefiguren sind, die sich für die (Selbst-)Reflexion über den modernen Menschen anbieten.

ca. 32,80 € *

2020-01-27, ca. 320 Seiten
ISBN: 978-3-8376-2339-0

Dieser Artikel erscheint am 27. Januar 2020

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Hans Stauffacher

Hans Stauffacher, Freie Universität Berlin, Deutschland

Marie-Christin Wilm

Marie-Christin Wilm, Freie Universität Berlin, Deutschland

Autor_in(nen)
Hans Stauffacher / Marie-Christin Wilm (Hg.)
Buchtitel
Wahnsinn und Methode Zur Funktion von Geniefiguren in Literatur und Philosophie
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 320
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-2339-0
Warengruppe
1562
BIC-Code
DSB JFC HP
BISAC-Code
LIT000000 LIT004170 PHI034000
THEMA-Code
DSB JBCC QD
Erscheinungsdatum
2020-01-27
Auflage
1
Themen
Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Philosophie, Religionswissenschaft, Kulturwissenschaft
Schlagworte
Genie, Wahnsinn, Methode, Literatur, Philosophie, Ästhetik, Allgemeine Literaturwissenschaft, Germanistik, Kulturphilosophie, Literaturwissenschaft

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