Unbehagen im modernen Staat

Über die Grundlagen staatlicher Gewalt

Das jahrelange Embargo des Gaza-Streifens durch Israel, Gewalt gegen Asylsuchende und Abschiebehäftlinge in Deutschland und Österreich, das Elend der Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen – was bedeutet der Alltag staatlicher Gewalt für das Verständnis moderner Staaten?

Maximilian Lakitsch ergründet das Verhältnis von Gewalt und Macht und zeichnet damit ein Bild des modernen Staates. Ergänzt durch die Perspektive der Wirklichkeit staatlichen Gewalthandelns, überwindet dieser Beitrag zur politischen Theorie die Statik vieler Staatsmodelle.

26,99 € *

27. März 2014, 244 Seiten
ISBN: 978-3-8394-2368-4
Dateigröße: 1.68 MB

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Maximilian Lakitsch

Maximilian Lakitsch, Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung Stadtschlaining, Österreich

»Ergänzt durch die Perspektive der Wirklichkeit staatlichen Gewalthandelns, überwindet dieser Beitrag zur politischen Theorie die Statik vieler Staatsmodelle.«
www.migration-news.ch, 17.07.2013
Besprochen in:
Portal für Politikwissenschaft, 14.07.2013, Florian Geisler
Wisssenschaft & Frieden, 4 (2013)
www.lehrerbibliothek.de, 01.09.2014, Dieter Bach
Autor_in(nen)
Maximilian Lakitsch
Buchtitel
Unbehagen im modernen Staat Über die Grundlagen staatlicher Gewalt
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
244
ISBN
978-3-8394-2368-4
DOI
10.14361/transcript.9783839423684
Warengruppe
1521
BIC-Code
HPS JPA JPHC
BISAC-Code
PHI019000 POL010000
THEMA-Code
QDTS JPA JPHC
Erscheinungsdatum
27. März 2014
Themen
Politik, Gewalt, Flucht
Adressaten
Politikwissenschaft, Philosophie, Soziologie, Kulturwissenschaft, Internationale Beziehungen, Geschichtswissenschaft
Schlagworte
Staat, Gewalt, Macht, Gerechtigkeit, Legitimität, Asyl, Abschiebehaft, EU, Politik, Politische Philosophie, Politische Theorie, Philosophie

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