Die Stimme zwischen Immanenz und Transzendenz

Zu einer Denkfigur bei Emmanuel Lévinas, Jacques Lacan, Jacques Derrida und Gilles Deleuze

Untersuchungen zur Stimme haben Konjunktur. Zum Gegenstand der Forschung wird sie als konkretes akustisches Phänomen oder als Metapher. Ihr philosophisches Potenzial aber ist damit noch nicht ausgeschöpft. Anhand der Werke von Emmanuel Lévinas, Jacques Lacan, Jacques Derrida und Gilles Deleuze beschreibt Sabine Till die Stimme als Denkfigur, die gerade durch die ihr inhärente Spannung zwischen Immanenz und Transzendenz in der Lage ist, nichtsystematisches und doch kohärentes Denken zu tragen. Eine Denkfigur, die nicht zuletzt jene Lücke zu schließen vermag, welche sich in der Differenz von Ethik und Politik aufzutun scheint.

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2013-12-03, 226 Seiten
ISBN: 978-3-8376-2430-4

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Sabine Till

Sabine Till, Deutschland

Autor_in(nen)
Sabine Till
Buchtitel
Die Stimme zwischen Immanenz und Transzendenz Zu einer Denkfigur bei Emmanuel Lévinas, Jacques Lacan, Jacques Derrida und Gilles Deleuze
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
226
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-2430-4
DOI
Warengruppe
1521
BIC-Code
CFA HPC JFD
BISAC-Code
PHI038000 PHI016000 SOC052000
THEMA-Code
CFA QDH JBCT
Erscheinungsdatum
2013-12-03
Auflage
1
Themen
Sprache
Adressaten
Philosophie, Literaturwissenschaften, Kulturwissenschaften
Schlagworte
Philosophie, Psychoanalyse, Stimme, Literatur, Derrida, Lacan, Lévinas, Deleuze, Sprache, Sprachphilosophie, Französische Philosophiegeschichte, Medienphilosophie

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