Objekt-Subjekt

F. W. J. Schellings Naturphilosophie als Beitrag zu einer Kritik der Verdinglichung

Die wichtigste Voraussetzung zur Aufhebung entfremdeter Produktions- und Lebensverhältnisse ist das Bewußtsein von der Einheit von Leib und Seele, von Gefühl und Begriff. Matthias Mayers Studie erinnert nicht nur an die Relevanz von Schellings Naturphilosophie für die neomarxistische Theoriebildung, insbesondere bei Ernst Bloch, sondern exponiert darüber hinaus auch deren kritisches Potential zur Analyse und Solution reifikatorischer Prozesse der Gegenwart, das heißt der Krise des Kapitalismus in seinem postmodernen Stadium: Das »Unbedingte« der Frühromantik wird zum Gegenbegriff der »Verdinglichung«.

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2014-02-06, 386 Seiten
ISBN: 978-3-8376-2586-8

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Matthias Mayer

Matthias Mayer, Universität Tübingen, Deutschland

Besprochen in:
Reutlinger Generalanzeiger, 15.04.2014
Hegel-Studien, 49 (2016), Peter Neumann
Das Argument, 59/4 (2017), Wolfdietrich Schmied-Kowarzik
Autor_in(nen)
Matthias Mayer
Buchtitel
Objekt-Subjekt F. W. J. Schellings Naturphilosophie als Beitrag zu einer Kritik der Verdinglichung
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
386
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-2586-8
DOI
Warengruppe
1525
BIC-Code
HPC HPJ HPCF
BISAC-Code
PHI016000 PHI013000 PHI040000
THEMA-Code
QDH QDTJ QDHR
Erscheinungsdatum
2014-02-06
Auflage
1
Themen
Gesellschaft, Natur
Adressaten
Philosophie, Soziologie, Psychoanalyse
Schlagworte
Neomarxismus, Entfremdung, Frühromantik, Deutscher Idealismus, Ernst Bloch, Georg Lukács, Natur, Gesellschaft, Deutsche Philosophiegeschichte, Naturphilosophie, Kritische Theorie, Sozialphilosophie, Philosophie

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