Kunstgeschichte nach dem Spatial Turn

Eine Wiederentdeckung mit Kant, Panofsky und Dorner

Die Omnipräsenz des Raumes in den Humanwissenschaften hat beeindruckende Ausmaße angenommen. Seit der Beschwörung des Spatial Turns (1989) produziert die transnationale Wissenschaft eine unüberschaubare Zahl von Komposita zum Raum, zur Räumlichkeit oder Raumwissenschaft. Die methodologische Tradition von Raum/Zeit in der Kunstgeschichte blieb jedoch bisher unberücksichtigt.

Julia Burbullas Studie nimmt sich erstmals diesem Thema an. Anhand ausgewählter Schriften, u.a. die Immanuel Kants, Erwin Panofskys oder Alexander Dorners, diskutiert sie Raum/Zeit als zentrale kunstgeschichtliche Ordnungen und befragt sie auf ihr Potenzial für eine »modernisierte« Kunstgeschichte.

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2015-04-29, 378 Seiten
ISBN: 978-3-8376-2715-2

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Julia Burbulla

Julia Burbulla, Universität Bern, Schweiz

»Für den Leser, der sich für die Geschichte der Kunstgeschichte interessiert, ist das Buch empfehlenswert.«
Emmanuel Mir, http://trylon.de, 8 (2015)
Autor_in(nen)
Julia Burbulla
Buchtitel
Kunstgeschichte nach dem Spatial Turn Eine Wiederentdeckung mit Kant, Panofsky und Dorner
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
378
Ausstattung
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-2715-2
DOI
Warengruppe
1582
BIC-Code
AC ABA HPN
BISAC-Code
ART015000 ART009000 PHI001000
THEMA-Code
AGA ABA QDTN
Erscheinungsdatum
2015-04-29
Auflage
1
Themen
Raum, Ästhetik, Kunst
Adressaten
Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Kulturwissenschaften, Medienwissenschaft, Philosophie
Schlagworte
Spatial Turn, Kunstgeschichte, Panofsky, Dorner, Kant, Postmoderne, Kunst, Ästhetik, Raum, Kunsttheorie, Kunstwissenschaft

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