Grenzwerte im Spiel

Die Aufführungspraxis der britischen Kompanie »Forced Entertainment«. Eine Ethnografie

Was wird hier eigentlich gespielt? Diese Frage können und müssen sich Zuschauer in Aufführungen der britischen Theatertruppe »Forced Entertainment« immer wieder stellen. Damit steht die Kompanie in der noch jungen Tradition des post-dramatischen Theaters.

Interdisziplinär zwischen der Theaterwissenschaft und der Soziologie angesiedelt, befragt Stefanie Husels Studie Aufführungssituationen der Inszenierungen »Bloody Mess« und »The World in Pictures«: Mithilfe welcher Praktiken lassen die Teilnehmer den »Spiel-Raum« und die »Spielfiguren« der Aufführungen entstehen? Auf welche Weise werden die Zuschauer zu den eigentlichen »Spielern« der Aufführungen?

Der Band enthält zahlreiche Interviews mit Tim Etchells, Gründungsmitglied von »Forced Entertainment«.

39,99 € *

2014-08-08, 352 Seiten
ISBN: 978-3-8376-2745-9

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Stefanie Husel

Stefanie Husel, Forschungszentrum für Sozial- und Kulturwissenschaften (SoCuM), Universität Mainz

Autor_in(nen)
Stefanie Husel
Buchtitel
Grenzwerte im Spiel Die Aufführungspraxis der britischen Kompanie »Forced Entertainment«. Eine Ethnografie
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
352
Ausstattung
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-2745-9
DOI
10.14361/transcript.9783839427453
Warengruppe
1586
BIC-Code
AN JFC
BISAC-Code
PER011020 SOC022000
THEMA-Code
ATD JBCC
Erscheinungsdatum
2014-08-08
Auflage
1
Themen
Theater
Adressaten
Theaterwissenschaft, Soziologie, Theorien der Praxis, Ethnographie, Performance Studies, Dramaturgie, Theaterpraxis
Schlagworte
Forced Entertainment, Theater, Aufführungsanalyse, Kultur, Post-Dramatik, Theaterwissenschaft, Cultural Studies, Kultursoziologie

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