Was vom Krieg übrig bleibt

Unfriedliche Beziehungen in Sierra Leone

Wie ordnen sich gesellschaftliche Verhältnisse nach kriegerischer Gewalt neu? Und wie gehen Betroffene und Beteiligte mit weiterhin bestehenden unfriedlichen Beziehungen um?

Am Fallbeispiel Sierra Leone untersucht Anne Menzel die Trennlinie zwischen der Zivilbevölkerung und (ehemaligen) Kämpfern, die sowohl in der Forschung zu Nachkriegsgesellschaften als auch in der Peacebuilding-Praxis meist als gegeben angesehen und ganz selbstverständlich gezogen wird. Ihre Studie eröffnet neue und überraschende Perspektiven, indem sie Einblick in das Entstehen und in die andauernde Praxis einer lokalen »Ästhetik der Gefährlichkeit« gibt, in der sich gerade keine eindeutige Trennung von Exkombattanten und Zivilbevölkerung ausmachen lässt.

39,99 € *

2015-01-15, 404 Seiten
ISBN: 978-3-8376-2779-4

Sofort versandfertig,
Lieferzeit 3-5 Werktage innerhalb Deutschlands

Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details.

Mengenrabatt

Weiterempfehlen

Anne Menzel

Anne Menzel, Freie Universität Berlin, Deutschland

Besprochen in:

Wissenschaft & Frieden, 2 (2015)
Portal für Politikwissenschaft, 08.10.2015, Anke Rösener
Autor_in(nen)
Anne Menzel
Buchtitel
Was vom Krieg übrig bleibt Unfriedliche Beziehungen in Sierra Leone
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
404
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-2779-4
DOI
10.14361/transcript.9783839427798
Warengruppe
1737
BIC-Code
GTJ JFFE JHB
BISAC-Code
POL034000 SOC051000 POL010000 SOC026000
THEMA-Code
GTU JBFK JHB
Erscheinungsdatum
2015-01-15
Auflage
1
Themen
Gewalt
Adressaten
Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung, Soziologie, Sozialanthropologie sowie Praktiker_innen und Aktivist_innen der Friedensbewegung
Schlagworte
Sierra Leone, Peacebuilding, Krieg, Frieden, Bourdieu, Gewalt, Konfliktforschung, Politische Soziologie, Afrika, Politikwissenschaft

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung