Stigma »Indio«

Zur Struktur und Semantik Indigener Exklusion in Mexiko

Die universellen Erklärungsansprüche von Luhmanns Systemtheorie überprüft Enrique Alcántara Granados, indem er die Entstehung Indigener Exklusion in Mexiko untersucht. Er leistet dadurch einen alternativen Beitrag zu soziologischen Forschungen, die sich spezifisch mit den sozialen Phänomenen der Geschichte Mexikos im 16. und 17. Jahrhundert und im Allgemeinen mit den Folgen des Kolonialismus beschäftigen. Die leitenden Fragen lauten dabei: Wie ändern sich Strukturen und Semantik von zeitlich fern liegenden Gesellschaften? Und wie entsteht soziale Exklusion durch Trivialereignisse, wenn man die Variable der intelligenten Planung und der Naturgesetze außer Acht lässt?

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2014-08-26, 256 Seiten
ISBN: 978-3-8376-2790-9

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Enrique Alcántara Granados

Enrique Alcántara Granados, Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland

Buchtitel
Stigma »Indio« Zur Struktur und Semantik Indigener Exklusion in Mexiko
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
256
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-2790-9
DOI
10.14361/transcript.9783839427903
Warengruppe
1510
BIC-Code
HBTR JFFM JHMC
BISAC-Code
POL045000 SOC050000 SOC002010
THEMA-Code
NHTR JBFQ JHMC
Erscheinungsdatum
2014-08-26
Auflage
1
Themen
Postkolonialismus, Soziale Ungleichheit
Adressaten
Soziologie, Sozialanthropologie, Kulturanthropologie, Kulturwissenschaften, Postcolonial Studies, Geschichte, Lateinamerika-Studien
Schlagworte
Systemtheorie, Postkolonialismus, Lateinamerika-Studien, Transformation, Gesellschaft, Semantik, Evangelisierung, Soziale Exklusion, Kommunikation, Interaktion, Stratifikation, Soziale Ungleichheit, Ethnologie, Lateinamerika

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