Anerkennung – Macht – Hierarchie

Praktiken der Anerkennung und Geschlechterdifferenzierung in der Chirurgie und im Friseurhandwerk

Spätestens seit Axel Honneths Buch »Kampf um Anerkennung« wird die Suche nach Anerkennung als relevant für die Überwindung sozialer Ungleichheit angesehen. Doch in welchem Verhältnis stehen »anerkennen«, »anerkannt werden«, »anerkannt werden als« und »sich anpassen«? Welche Macht geht von sozialer Anerkennung aus? Gabriele Fischer zeigt: Anerkennung kann Prestige und gesellschaftliche Teilhabe vermitteln, aber diese genauso gut entziehen. In ihrer Studie wird Anerkennung als soziale Praxis verstanden und mit der machtkritischen Perspektive von Butler und Foucault konzeptionell erweitert. Empirische Anwendung findet das Konzept in der Chirurgie und im Friseurhandwerk – zwei Bereiche, die hierarchisch zueinander stehen und geschlechtlich codiert sind.

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2015-07-23, 232 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3062-6

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Gabriele Fischer

Gabriele Fischer, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, Deutschland

»Empfehlenswert für Biografie-, Erwerbswelt- und FamilienforscherInnen sowie all jene, die sich mit dem Phänomen der Anerkennung naher auseinandersetzen wollen.«
Sigrid Kroismayr, WeiberDiwan, 1 (2016)
Autor_in(nen)
Gabriele Fischer
Buchtitel
Anerkennung – Macht – Hierarchie Praktiken der Anerkennung und Geschlechterdifferenzierung in der Chirurgie und im Friseurhandwerk
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
232
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-3062-6
DOI
10.14361/9783839430620
Warengruppe
1724
BIC-Code
JHBL JFSJ JFFM
BISAC-Code
SOC026000 SOC032000 SOC050000
THEMA-Code
JHBL JBSF JBFQ
Erscheinungsdatum
2015-07-23
Auflage
1
Themen
Geschlecht, Arbeit
Adressaten
Soziologie, Gender Studies
Schlagworte
Anerkennung, Gender, Soziale Praxis, Honneth, Butler, Foucault, Soziologie, Arbeit, Geschlecht, Arbeits- und Industriesoziologie, Gender Studies, Soziale Ungleichheit

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