Erinnerung und Intersektionalität

Frauen als Opfer der argentinischen Staatsrepression (1975-1983)

Argentinien 1975-1983: Unter der Devise der Rettung des Vaterlandes wurden in geheimen Lagern Menschenrechte verletzt, kulturelle Tabus gebrochen und Frauen Ziel massiver misogyner Gewalt. Die systematische Asymmetrie der Verfolgung rebellischer Frauen und die damit verbundenen, lang anhaltenden mehrfachen Stereotype – aber auch die Beteiligung der Gesellschaft und des Einzelnen an der Repression und am Vergessen – stehen im Mittelpunkt des Bandes.

Verónica Ada Abrego denkt Erinnerung und Intersektionalität zusammen, um die wechselnden Subjektkonstruktionen der Opfer der argentinischen Staatsrepression, insbesondere verfolgter Frauen, in den politisch-historischen und literarischen Aufarbeitungsdiskursen Argentiniens (1984-2004) zu beleuchten.

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2016-02-10, 558 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3087-9

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Verónica Ada Abrego

Verónica Ada Abrego, Germersheim, Deutschland

Besprochen in:
Critical Reviews on Latin American Research, 6/2 (2017), Felipe Fernández Lozano
Autor_in(nen)
Verónica Ada Abrego
Buchtitel
Erinnerung und Intersektionalität Frauen als Opfer der argentinischen Staatsrepression (1975-1983)
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
558
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-3087-9
DOI
Warengruppe
1510
BIC-Code
JFC HBJK HBTB JFSJ
BISAC-Code
SOC022000 HIS033000 HIS054000
THEMA-Code
JBCC NHK NHTB JBSF
Erscheinungsdatum
2016-02-10
Auflage
1
Themen
Geschlecht, Gewalt, Erinnerungskultur
Adressaten
Lateinamerikanistik, Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Politikwissenschaft, Geschichte, Genocide Studies, Gender Studies
Schlagworte
Pilar Calveiro, Graciela Fainstein, Manuela Fingueret, Maria Teresa Andruetto, Argentinien, Frauen, Intersektionalität, Erinnerung, Militärdiktatur, Erinnerungskultur, Gender, Gewalt, Südamerikanische Geschichte, Geschlechtergeschichte, Geschichte des 20. Jahrhunderts, Kulturwissenschaft

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