Zeugnisgaben der Literatur

Zeugenschaft und Fiktion als sprachliche Ereignisse

Wie lässt sich Literatur als eine Unterart der Zeugenschaft begreifen, wie ist das Zeugnis konstitutiv auf die Fiktion angewiesen?

Csongor Lörincz widmet sich dem Zusammenhang von Zeugenschaft und Literatur grundlegend unter sprach-, text- und lesenstheoretischer Perspektive. Systematisch – und zugleich auch komparativ – untersucht er anhand literarischer Beispiele mit prägnanten textuellen und referentiellen Merkmalen (z.B. Hölderlin, Kleist, Sebald, Kosztolányi, Nádas, Esterházy) Fiktion und Zeugnis als sprachliche Geschehen.

Es zeigt sich: Der »Mensch« selbst ist ein Koprodukt von Geschichte und Sprache (Medialität).

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17. März 2016, 384 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3098-5

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Csongor Lörincz

Csongor Lörincz, Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland

Autor*in(nen)
Csongor Lörincz
Buchtitel
Zeugnisgaben der Literatur Zeugenschaft und Fiktion als sprachliche Ereignisse
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
384
Ausstattung
kart., Klebebindung
ISBN
978-3-8376-3098-5
DOI
10.14361/9783839430989
Warengruppe
1562
BIC-Code
DSB CFA
BISAC-Code
LIT000000 LIT004170 PHI038000
THEMA-Code
DSB CFA
Erscheinungsdatum
17. März 2016
Auflage
1
Themen
Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Philosophie, Geschichtswissenschaft
Schlagworte
Literatur, Fiktion, Zeugenschaft, Übersetzung, Ungarn, Hölderlin, Kleist, Sebald, Kosztolányi, Nádas, Esterházy, Allgemeine Literaturwissenschaft, Germanistik, Sprachphilosophie, Slavistik, Literaturwissenschaft

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