Kollektivitäten

Population und Netzwerk als Figurationen der Vielheit

Unter Rekurs auf Bruno Latour und Gabriel Tarde entwirft Daniel Falb eine prozessorientierte Vorstellung von Kollektivitäten, in der Populationen und Netzwerke in ihrer wechselseitigen Konstitution im Zentrum stehen. In einer neuartigen Grundlegung der Sozialontologie werden Kollektivitäten als »Prozessobjekte« bestimmt, die sich allein performativ über Wiederholungen in der Welt halten. Dieser interdisziplinäre Ansatz lässt das philosophische Universalienproblem, die wissenschaftshistorische Frage nach dem Grund statistischer Stabilität und das soziologische Thema der Materialität von Akteur-Netzwerken in ihren Logiken ebenso wie in ihrem Zusammenhang transparent werden.

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2015-04-01, 410 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3099-2

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Daniel Falb

Daniel Falb, freier Autor, Berlin, Deutschland

Autor_in(nen)
Daniel Falb
Buchtitel
Kollektivitäten Population und Netzwerk als Figurationen der Vielheit
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
410
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-3099-2
DOI
10.14361/9783839430996
Warengruppe
1521
BIC-Code
HPS JHBA
BISAC-Code
PHI034000 SOC026000 PHI019000
THEMA-Code
QDTS JHBA
Erscheinungsdatum
2015-04-01
Auflage
1
Themen
Gesellschaft, Sozialität
Adressaten
Philosophie, Soziologie, Wissenschaftsgeschichte
Schlagworte
Bruno Latour, Akteur-Netzwerk-Theorie, Gabriel Tarde, Wiederholung, Universalien, Sozialontologie, Sozialität, Gesellschaft, Sozialphilosophie, Soziologische Theorie, Politische Philosophie, Soziologie, Philosophie

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