Campus Shootings

Amok an Universitäten als nicht-intendierte Nebenfolge der Hochschulreform

Was veranlasst Universitätsangehörige dazu, Kollegen und Kommilitonen zielgerichtet zu töten? Derlei Taten sind die identitätsbedrohenden, nicht-intendierten Nebenfolgen der Hochschulreformen – so das Ergebnis dieser erstmalig tiefergehenden Analyse von Amoktaten an Universitäten. Mit dem soziologischen Blick einer differenzierungstheoretisch angelegten Verflechtung von Handeln und Strukturen gelingt ein tiefer Einblick in die Folgen der gesellschaftlich und kulturell verankerten Ökonomisierung von Universitäten und in die dynamisch angelegte Sichtweise auf universitäre Amoktaten als letzte Form von Identitätsbehauptung.

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2015-08-04, 408 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3130-2

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Andreas Braun

Andreas Braun, RWTH Aachen University, Deutschland

»Die Forschungsarbeit stellt ohne Zweifel eine wichtige Ergänzung der wissenschaftlichen Betrachtung und Analyse zu den Amoktaten an Schulen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen dar und zeigt auf, dass (auch) Campus Shootings ›als nicht-intendierte Nebenfolge der Hochschulreform(en) ... vor allem ein Produkt moderner zivilisierter Gesellschaften‹ ist.«
Jos Schnurer, www.socialnet.de, 17.12.2015
»Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.«
UniFRIZZ, Wintersemester 2015/2016
Besprochen in:

KULT_online, 44 (2015), Silke Braselmann
Autor_in(nen)
Andreas Braun
Buchtitel
Campus Shootings Amok an Universitäten als nicht-intendierte Nebenfolge der Hochschulreform
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
408
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-3130-2
DOI
Warengruppe
1729
BIC-Code
JFC JFFE JNF
BISAC-Code
SOC022000 SOC051000 EDU034000
THEMA-Code
JBCC JBFK JNF
Erscheinungsdatum
2015-08-04
Auflage
1
Themen
Gewalt, Bildung
Adressaten
Soziologie, Kulturwissenschaft, Polizeiwissenschaft, Kriminologie sowie die interessierte Öffentlichkeit
Schlagworte
Amok, Ökonomisierung, Universität, Hochschulreform, Identität, Gewalt, Bildung, Kultursoziologie, Bildungspolitik, Soziologie

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