Das traumatisierte Subjekt

Geschlecht – Körper – Soziale Praxis. Eine gendertheoretische Begründung der Soma Studies

Wie wird aus einem Menschen ein (Geschlechts-)Subjekt? Die Frage nach der Materialisierung von Geschlecht führt Bettina Wuttig mit einem kulturwissenschaftlichen Traumadiskurs zusammen. Über eine machttheoretische Lesart neurowissenschaftlicher Gedächtnistheorien und mit Bezug auf Judith Butler, Friedrich Nietzsche und Gilles Deleuze eröffnen sich (körper-)widerständige Perspektiven, die (geschlechtliche) Subjektivierungen als somatische Verletzungs- und Gedächtnispraxis sichtbar machen.

Die Studie liefert wichtige Impulse für die Soma Studies – ein Denksystem, das den materiellen Körper im Verhältnis zu sozialen Praxen am Knotenpunkt von geisteswissenschaftlicher und kritischer natur- bzw. lebenswissenschaftlicher Epistemologie analysiert.

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2016-02-24, 440 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3154-8

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Bettina Wuttig

Bettina Wuttig, SRH Hochschule Heidelberg, Deutschland

»Wuttig [liefert] mit ihrer Studie einen mehr als nur bereichernden Beitrag zu poststrukturalistischen Subjektivierungstheorien, da sie sich vor allem auf die körperliche Seite der Subjektivierung konzentriert. Der oft blutleere und ausgetreten wirkende Diskurs der Subjektivierung wird so mit (neuem) Leben gefüllt.«
Carolin Bebek/Benjamin Weber, Erziehungswissenschaftliche Revue, 16/ 4 (2017)
Autor_in(nen)
Bettina Wuttig
Buchtitel
Das traumatisierte Subjekt Geschlecht – Körper – Soziale Praxis. Eine gendertheoretische Begründung der Soma Studies
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
440
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-3154-8
DOI
10.14361/9783839431542
Warengruppe
1726
BIC-Code
JFSJ JHB JFSK
BISAC-Code
SOC032000 SOC022000 SOC012000
THEMA-Code
JBSF JHB JBSJ
Erscheinungsdatum
2016-02-24
Auflage
1
Themen
Geschlecht, Körper
Adressaten
Gender Studies, Erziehungswissenschaft, Kulturwissenschaft, Soziologie, Philosophie, Psychologie, Tanzwissenschaft
Schlagworte
Subjektivierung, Gender, Körper, Trauma, Diskurs, Contact Improvisation, Soma Studies, Judith Butler, Friedrich Nietzsche, Gilles Deleuze, Gender Studies, Queer Theory, Life Sciences, Soziologie

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