Literatur in Serie

Transformationen des Romans im Zeitalter der Presse, 1836-1881

Haben periodische Medien den Roman verändert? Was ist das besondere Leseerlebnis von Serien?

Die aktuelle Konstellation aus Medienwandel, Serienhype und schnelleren, flexibleren Publikationsmöglichkeiten als das Buch gab es schon einmal: von 1836 bis 1881. Anhand von Autoren wie beispielsweise Dickens, Poe und Zola zeigt Johanna Richter, wie das Schreiben für die Presse die literarische Ästhetik prägte, neue Genres wie den Krimi schuf und die Romanliteratur grundlegend transformierte.

So eröffnet sich ein neuer Blick auf eine Zeit, in der Roman- und Presseentwicklung eng miteinander verzahnt waren und das große Publikum die Faszination der Fiktion entdeckte.

32,99 € *

2019-07-27, ca. 240 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3166-1

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Juli 2019

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Johanna Richter

Johanna Richter, IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften / Kunstuniversität Linz in Wien, Österreich

Autor_in(nen)
Johanna Richter
Buchtitel
Literatur in Serie Transformationen des Romans im Zeitalter der Presse, 1836-1881
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 240
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-3166-1
Warengruppe
1562
BIC-Code
DSB JFD
BISAC-Code
LIT000000 SOC052000 HIS054000 LIT004170
THEMA-Code
DSB JBCT
Erscheinungsdatum
2019-07-27
Auflage
1
Themen
Medien, Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Romanistik, Anglistik, Kulturwissenschaft, Buchwissenschaft, Medienwissenschaft, Journalistik sowie der Literaturbetrieb und die interessierte Öffentlichkeit
Schlagworte
Serie, Roman, Medien, Charles Dickens, Émile Zola, Eugène Sue, Presse, Journalismus, Materialität, London, Paris, 19. Jahrhundert, Literatur, Allgemeine Literaturwissenschaft, Mediengeschichte, Germanistik, Medienästhetik, Literaturwissenschaft

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