Vergessene Körper: Helmut Kolle und Max Beckmann

Warum gehören manche Künstler und Künstlerinnen, oder einzelne ihrer Werke, zum Wissenskanon der Moderne? Warum geraten andere in Vergessenheit oder landen bestenfalls im Depot? Welche Rolle spielen dabei Galerien und Kunsthandel, Kunstkritik und Museen?

Dieser Band dokumentiert eine Kabinettausstellung im Frankfurter Städel Museum mit Gemälden von Helmut Kolle (1899–1931) und Plastiken von Max Beckmann (1884–1950) und richtet den Blick auf Strategien der Vermarktung, auf nationale Kategorien der Kunstkritik und auf die museale Verortung von Kunstwerken. Dies geschieht am Beispiel zweier Künstler, die in der Zwischenkriegszeit die Metropole Paris als künstlerischen Bezugspunkt teilten.

29,99 € *

2015-07-20, 124 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3281-1

Sofort versandfertig,
Lieferzeit 3-5 Werktage innerhalb Deutschlands

Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details.

Mengenrabatt

Weiterempfehlen

Stefanie Heraeus

Stefanie Heraeus, Goethe-Universität Frankfurt a.M., Deutschland

Autor_in(nen)
Stefanie Heraeus (Hg.)
Buchtitel
Vergessene Körper: Helmut Kolle und Max Beckmann
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
124
Ausstattung
kart., zahlr. z.T. farb. Abb.
ISBN
978-3-8376-3281-1
DOI
Warengruppe
1583
BIC-Code
AC KJM
BISAC-Code
ART015030 ART043000
THEMA-Code
AGA KJM
Erscheinungsdatum
2015-07-20
Auflage
1
Themen
Museum, Kunst
Adressaten
Kunstgeschichte, Curatorial Studies, Museologie sowie die interessierte Öffentlichkeit
Schlagworte
Museum, Kanon, Max Beckmann, Helmut Kolle, Städel Museum, Kunst, Europäische Kunst, Mueumswissenschaft, Kunstmanagement, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung