Kritik der Geschlechterordnung

Selbst-, Liebes- und Familienverhältnisse im Theater der Gegenwart

Wie zeigt sich im Theater der Gegenwart das Private als politisch? Wie ist in diesem Zusammenhang feministische Kritik möglich? An der Schnittstelle von Literaturwissenschaft und Gender Studies analysiert Andrea Maria Zimmermann bisher eher unbekannte, aber thematisch und ästhetisch besonders reizvolle deutschsprachige Theatertexte aus den Jahren 2000 bis 2010. Aus einer queer-feministischen Perspektive entwickelt sie in Anlehnung an Luce Irigaray und Judith Butler ein Konzept von Kritik als dreifache Bewegung aus Rekonstruktion, Dekonstruktion und Utopie: das Spiel der Mimesis. In einem faszinierenden Dialog zwischen Theorie, Methode und Material fordert die Studie dazu auf, das zeitdiagnostische und politische Schreiben zeitgenössischer Theaterautor_innen zu entdecken.

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2017-05-11, 374 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3363-4

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Andrea Maria Zimmermann

Andrea Maria Zimmermann, Universität Basel, Schweiz

Autor_in(nen)
Andrea Maria Zimmermann
Buchtitel
Kritik der Geschlechterordnung Selbst-, Liebes- und Familienverhältnisse im Theater der Gegenwart
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
374
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-3363-4
DOI
10.14361/9783839433638
Warengruppe
1586
BIC-Code
AN JFSJ JHBK
BISAC-Code
PER011020 SOC032000 SOC026010
THEMA-Code
ATD JBSF JHBK
Erscheinungsdatum
2017-05-11
Auflage
1
Themen
Geschlecht, Theater, Familie
Adressaten
Gender Studies, Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft, Philosophie, Kulturwissenschaft sowie Praktiker_innen aus dem Bereich Theater
Schlagworte
Theater, Gender, Feministische Kritik, Performativität, Mimesis, Theater der Gegenwart, Gegenwartstheater, 21. Jahrhundert, Deutschsprachige Theatertexte, Theorie, Methode, Material, Rekonstruktion, Dekonstruktion, Utopie, Geschlecht, Familie, Theaterwissenschaft, Gender Studies, Familiensoziologie, Cultural Studies

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