Die Rhetorik der Krise

Zur kulturellen Poetik von Bürokratie und virtueller Ökonomie in Südportugal

Die Klage über die Krise ist der Sound der benachteiligten Regionen Europas. Die Krise ist eine Erzählung, die disparate Elemente wie Globalisierung, Bürokratie, Korruption, neoliberale Politikstrategien und Lokalpolitik zu einem sinnvollen Ganzen verknüpft. Im Süden Portugals verkörpert die kulturelle Poetik der Krise den nahtlosen Übergang von den feudalistischen Strukturen des Großgrundbesitzes zur virtuellen Ökonomie des Neoliberalismus. Mit der Krise erhält der Kampf der Lokalpolitik um Entwicklung, würdige Lebensbedingungen und Anerkennung eine historische Perspektive. Dorle Dracklé öffnet den Blick auf das Dazwischen, die Unsicherheit und Vergeblichkeit der Bemühungen derer, die das Ziel der großen Strategien sind.

34,99 € *

2019-03-27, ca. 330 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3534-8

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. März 2019

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Dorle Dracklé

Dorle Dracklé, Universität Bremen, Deutschland

Autor_in(nen)
Dorle Dracklé
Buchtitel
Die Rhetorik der Krise Zur kulturellen Poetik von Bürokratie und virtueller Ökonomie in Südportugal
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 330
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-3534-8
Warengruppe
1510
BIC-Code
JFC JFD
BISAC-Code
SOC022000 SOC052000
THEMA-Code
JBCC JBCT
Erscheinungsdatum
2019-03-27
Auflage
1
Themen
Kultur, Medien
Adressaten
Ethnologie, Soziologie, Geografie, Medienwissenschaft, Europastudien
Schlagworte
Krise, Bürokratie, Virtuelle Ökonomie, Europäische Union, Portugal, Lokalpolitik, Globalisierung, Korruption, Neoliberalismus, Kultur, Medien, Cultural Studies, Medienästhetik, Interkulturalität, Kulturanthropologie, Kulturwissenschaft

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