Die WissensKünste der Avantgarden

Kunst, Wahrnehmungswissenschaft und Medien 1915-1930

Wittgenstein vermerkt um 1950: »Die Menschen heute glauben, die Wissenschaftler seien dazu da, sie zu belehren, die [...] Künstler [...], sie zu erfreuen. Daß diese sie etwas zu lehren haben; kommt ihnen nicht in den Sinn.« Dem so konstatierten Wissen der Künste widmet sich Sabine Flach mittels einer Analyse der Wahrnehmungstheorien u.a. von Kandinsky, Malewitsch, Matjuschin, Richter und Eggeling. Sie entfaltet einen interdisziplinären Dialog mit Medientheorie und Wahrnehmungswissenschaft entlang dem Paragone zwischen Künsten und Wissenschaften: Was wissen wir? Wo findet dieses Wissen statt und wie wird es beschreibbar?

Die Studie schreibt eine Epistemologie der Kunst, mit der zeitgleich ein »abstract turn« konzediert wird.

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2016-06-08, 354 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3564-5

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Sabine Flach

Sabine Flach, Karl-Franzens-Universität Graz, Österreich

»Eine Fülle von Material und Denkanstößen.«
Michael Wedel, MEDIENwissenschaft, 2 (2017)
Besprochen in:
www.literaturkritik.de, 32.02.2017, Walter Delabar
Kunstchronik, 70/7 (2017), Daniela Stöppel
Autor_in(nen)
Sabine Flach
Buchtitel
Die WissensKünste der Avantgarden Kunst, Wahrnehmungswissenschaft und Medien 1915-1930
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
354
Ausstattung
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-8376-3564-5
DOI
10.14361/9783839435649
Warengruppe
1581
BIC-Code
ABA ACX
BISAC-Code
ART009000 ART015110
THEMA-Code
ABA AGA
Erscheinungsdatum
2016-06-08
Auflage
1
Themen
Ästhetik, Kunst
Adressaten
Kunstgeschichte, Kunstwissenschaften, Medienwissenschaften, Kulturwissenschaften, Wissenschaftsgeschichte, Avantgardeforschung
Schlagworte
Kunsttheorie, Medien, Wahrnehmung, Avantgarde, Abstraktion, Kunstwissen, Kunst, Wissenschaft, Wissen, Abstract Turn, Ästhetik, Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, Kunstwissenschaft

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