Ladyfest-Aktivismus

Queer-feministische Kämpfe um Freiräume und Kategorien

Ladyfeste stellen eine aktuelle queer-feministische Politikform dar. Alexandra Ommert liefert die bisher einzige Studie, die sich empirisch dem Ladyfest-Aktivismus der 2000er Jahre im deutschsprachigen Raum widmet. Sie ordnet das Phänomen historisch und begrifflich-theoretisch ein und schlägt vor, sein utopisches Potenzial im Ringen um Begriffe und Kategorien als plurale, transkategoriale Bündnispolitik zu verstehen und weiterzudenken.

So werden nicht nur Einblicke in die aktivistischen Debatten und die historischen Zusammenhänge mit der Riot-Grrrl-Bewegung geboten, sondern auch deren Bedeutungen für einen aktuellen queer-feministischen Aktivismus aufgezeigt.

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2016-10-26, 296 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3650-5

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Alexandra Ommert

Alexandra Ommert, Frankfurt am Main, Deutschland

Autor_in(nen)
Alexandra Ommert
Buchtitel
Ladyfest-Aktivismus Queer-feministische Kämpfe um Freiräume und Kategorien
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
296
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-3650-5
DOI
10.14361/9783839436509
Warengruppe
1726
BIC-Code
JFSK JFSJ JPWF
BISAC-Code
SOC012000 SOC032000 POL003000
THEMA-Code
JBSJ JBSF JPWG
Erscheinungsdatum
2016-10-26
Auflage
1
Themen
Geschlecht, Zivilgesellschaft
Adressaten
Gesellschaftswissenschaften, Soziologie, Politikwissenschaft, Philosophie, Kulturwissenschaft sowie die interessierte Öffentlichkeit
Schlagworte
Feminismus, Queer, Soziale Bewegung, Ladyfest, Aktivismus, Bündnispolitik, Riot Grrrl, Gender, Zivilgesellschaft, Queer Theory, Gender Studies, Soziale Bewegungen, Kulturwissenschaft

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