Grenzüberschreitungen (in) der Kunst

Eine praxisbezogene Ästhetik

Das Wort »Grenzüberschreitung« ist in Kunstzeitschriften und Feuilletons allgegenwärtig. Überschreitet man eine Grenze, so die scheinbar unvermeidliche Konsequenz, verlässt man das umgrenzte Territorium. Jedoch scheint dies in der Ästhetik nicht der Fall zu sein. Viele Kunstpraktiken werden als »grenzüberschreitend« bezeichnet und trotzdem weiter als dem Gebiet »Kunst« zugehörig betrachtet. Wie also lässt die Reichweite der Kunst – im Gegensatz zu Ethik oder Politik – unterschiedliche Grenzüberschreitungen zu?

Tufan Acil entwickelt anhand von ästhetischen Theorien von Kant, Adorno und Derrida ein Konzept der Grenze, das die konstitutive Rolle der Überschreitungen der Künste für eine Kunsttheorie plausibel zur Geltung bringt.

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2017-03-27, 318 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3765-6

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Tufan Acil

Tufan Acil, Freie Universität Berlin, Deutschland

Autor_in(nen)
Tufan Acil
Buchtitel
Grenzüberschreitungen (in) der Kunst Eine praxisbezogene Ästhetik
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
318
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-3765-6
DOI
10.14361/9783839437650
Warengruppe
1521
BIC-Code
HPN ABA
BISAC-Code
PHI001000 ART009000
THEMA-Code
QDTN ABA
Erscheinungsdatum
2017-03-27
Auflage
1
Themen
Ästhetik, Kunst
Adressaten
Philosophie, Kunstwissenschaft, Bildwissenschaft, Kunst- und Filmtheorie, Kulturwissenschaften, Soziologie
Schlagworte
Kunst, Grenze, Grenzüberschreitung, Ästhetik, Praxis, Konvergenz, Kunsttheorie, Kunstwissenschaft, Philosophie

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