Verführung – Ein ästhetisches Dispositiv von Lyrik

Gedichte haben Handlungspotenzial. Sie sind keine passiven Objekte, sondern Akteure im Sinne Bruno Latours. Insbesondere haben sie das Potenzial zu verführen.

Julia Vomhof entwickelt eine Theorie der lyrischen Verführung, indem sie ästhetische Dynamiken, Strategien und Phänomene wie die Motivik, die Sprachmaterialität oder das Spiel mit Fiktionalität analysiert. In Weiterentwicklung bisheriger Lyriktheorien werden Gedichte aus prozessontologischer Perspektive untersucht. So entstehen Lektürevorschläge teils kanonischer, teils wenig bekannter Gedichte – u.a. von Hölderlin, Goethe, Rilke und Grünbein – und mit ihnen ein neuartiger Zugang zur Lyrik.

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2017-08-23, 362 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3887-5

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Julia Vomhof

Julia Vomhof, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Deutschland

Autor_in(nen)
Julia Vomhof
Buchtitel
Verführung – Ein ästhetisches Dispositiv von Lyrik
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
362
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-3887-5
DOI
10.14361/9783839438879
Warengruppe
1562
BIC-Code
DSB DSA
BISAC-Code
LIT000000 LIT006000
THEMA-Code
DSB DSA
Erscheinungsdatum
2017-08-23
Auflage
1
Themen
Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Philosophie
Schlagworte
Lyrik, Lyriktheorie, Verführung, Gedicht, Bruno Latour, Prozessontologie, Literatur, Allgemeine Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft

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