Poetik der Alterität

Fragile Identitätskonstruktionen in der Literatur zeitgenössischer Autorinnen

Autorinnen der Gegenwart leben in »Zwischenzeiten« und an »Zwischenorten«. Sie finden im Umgang mit den vielschichtigen Marginalisierungen, denen sie ausgesetzt sind, zu ihrer eigenen Sprache – und arbeiten so daran, von den Rändern aus ein anderes Zentrum zu (re)konstruieren. Ihre Literatur reflektiert die Analysekategorien der kulturwissenschaftlichen Wenden – gender, race und class – und vermag damit Überschneidungen von Identitäten präzise zu erfassen. Andrea Horváth zeigt, wie auf diese Weise die Zerbrechlichkeit von Identitäts- und Alteritätskonzeptionen sowie auch die Mobilität und Fragilität von Erinnerungskonstruktionen zum Vorschein kommen.

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2017-03-01, 214 Seiten
ISBN: 978-3-8376-3906-3

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Andrea Horváth

Andrea Horváth, Universität Debrecen, Ungarn

»[Die Arbeit] macht deutlich, dass die Unmöglichkeit, Alteritätkohärent zu fassen, poetologische Konsequenzen hat: Das Schwindender Differenz kommt durch die Auflösung der generischen und narrativen Geschlossenheit des Textes zustande.«
Bettina Rabelhofer, Germanistik, 58/3-4 (2017)
Autor_in(nen)
Andrea Horváth
Buchtitel
Poetik der Alterität Fragile Identitätskonstruktionen in der Literatur zeitgenössischer Autorinnen
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
214
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-8376-3906-3
DOI
10.14361/9783839439067
Warengruppe
1562
BIC-Code
DSB HBTR JFFN
BISAC-Code
LIT000000 POL045000 SOC007000
THEMA-Code
DSB NHTR JBFH
Erscheinungsdatum
2017-03-01
Auflage
1
Themen
Postkolonialismus, Migration, Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Gender Studies
Schlagworte
Gender, Race, Class, Migration, Zeitgenössische Autorinnen, Identität, Erinnerung, Literatur, Postkolonialismus, Allgemeine Literaturwissenschaft, Gender Studies, Literaturwissenschaft

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